Nachrichten, 19. Januar 2019

Schweden - Politik
Wie bereits seit Mittwoch zu erwarten war, so wurde gestern Stefan Löfven zum Ministerpräsidenten Schwedens gewählt, allerdings mit Drohungen von Rechts und Links, denn er machte beiden Seiten gegensätzliche Zugeständnisse und beide Seiten drohen mit einem Misstrauensvotum, sollte Löfven den Zusagen nicht nachkommen. Löfven wurde mit 115 von 345 Stimmen gewählt, da er, um gewählt zu werden, nicht positiv gewählt werden musste, sondern lediglich die Mehrheit nicht auf den roten Knopf drücken darf, was unmöglich war, da die Linken versprachen sich bei den Wahlen zu enthalten.
Schweden - Politik
Nachdem die neue Regierung gemäß einer schriftlichen Übereinkunft die Familienzusammführung von Asylanten wieder aufnehmen wird, rechnet das schwedische Migrationsamt damit, dass innerhalb der kommenden drei Jahre etwa 8000 zusätzliche Asylanten in Schweden zu erwarten sind. Ehepartner, Kinder oder Eltern können ab Mitte des Jahres wieder einen Antrag auf Familienzusammenführung stellen, was 2015 durch eine härtere Migrationspolitik unmöglich gemacht worden war.
Schweden - Kultur
Die Svenska Akademien und das Mitglied Katarina Frostenson haben sich nun außergerichtlich geeinigt, was bedeutet, dass Frostenson die Akademie gegen eine Entschädigung verlassen wird. Die Svenska Akadmien wird Frostenson pro Monat, und dies bis zu ihrem Tod, eine Entschädigung von knapp 13.000 Kronen überweisen und ihr, ohne dass hierfür eine Summe genannt wurde, eine Unterstützung für die Wohnung, die sie und ihr Ehemann von der Akademie mieteten, bezahlen. Die Summe soll in etwa jener entsprechen, die Frostenson auch für ihre Leistungen in der Akademie erhalten hätte.
Schweden - Gesellschaft
Nach den aktuellen Statistiken der Gerichtsvollzieher Schwedens geht die Zahl der Personen in ihren Registern nach unten, jedoch mit dem Nachteil, dass jene Personen, die ihre Schulden nicht bezahlen können, immer höhere Schulden haben und dass immer mehr Personen mit einem geringen Einkommen erstmals in der Schuldenliste der Gerichtsvollzieher auftauchen, da diese Gruppe nicht in der Lage ist Geld für eine unerwartete Zusatzausgabe aufzubringen.
Schweden - Gesellschaft
Kaum legte das schwedische Migrationsamt den Fragebogen offen, den Asylanten, die zum christlichen Glauben übertreten, ausfüllen sollen, als die Kritik zu hageln begann. Nur wer 60 Prozent der Fragen richtig beantwortet, kann angeblich beweisen, dass er tatsächlich zum Christentum übertrat. Das Problem dabei ist lediglich, dass selbst ein Bischof nicht in der Lage ist 60 Prozent der Fragen richtig zu beantworten und nahezu jeder noch so gläubige Schwede die Prüfung nicht bestehen kann. Eine eidesstattliche Erklärung eines Priesters will das Migrationsamt nicht anerkennen.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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