Nachrichten, 14. März

Schweden - Politik
Das Auswärtige Amt Schwedens rät allen Bürgern des Landes sehr genau zu überlegen ob eine Auslandsreise tatsächlich nötig sei oder eingestellt werden kann. Ohne die Reisen in weitere Länder als kritisch einzustufen, rät das Amt nun von jeder Reise ins Ausland ab, was indes bedeutet, dass jene, die für die kommenden Wochen bereits eine Reise gebucht haben diese antreten, oder aber bezahlen müssen, da eine Abbuchung nur möglich ist wenn das Auswärtige Amt eine konkrete Reisewarnung für das entsprechende Land veröffentlicht. Nach dem Auswärtigen Amt macht jeder Schwede, der nun ins Ausland reist, dies auf eigene Verantwortung.
Schweden - Politik
Ministerpräsident Stefan Löfven betonte gestern dass der Ausbruch des Coronovirus in Schweden die größte Bedrohung der Volksgesundheit dieser Epoche sei und sich die Bevölkerung dieser Bedrohung bewusst sein müsse. Gleichzeitig gab Löfven bekannt dass die Hochschulprüfung im Frühjahr nicht stattfinden werde, also viele, die damit hofften den Zugang zur Hochschule und ihrem Traumstudium zu bekommen, ein weiteres halbes Jahr auf die nächste Prüfung warten müssen. Zudem gab der Ministerpräsident bekannt dass Kranke bei einer längeren Erkrankung vorerst kein Attest mehr hierüber vorlegen müssen.
Schweden - Wirtschaft
Das Unternehmen Volvo Personenwagen ruft weltweit rund 750.000 Fahrzeuge zur Reparatur zurück, da es auf Grund eines Softwareproblems zum Versagen des automatischen Bremssystems AEB kommen kann. Der Fehler ist bei sämtlichen seit Januar 2019 ausgelieferten Fahrzeugen vorhanden. Das manuelle Bremssystem ist von diesem Fehler nicht betroffen, jedoch das Sicherheitssystem, das auch bei der Präsentation bereits eine Schwäche zeigte. Volvo setzt auf immer mehr Sicherheit, was natürlich auch zu gewissen Risiken führt.
Schweden - Ausbildung
Der Universitäts- und Hochschulrat hat gestern entschieden im Frühjahr keine Hochschulprüfung anzubieten. Nach dem Rat war dies keine leichte Entscheidung, da sich zur nächsten Prüfung knapp 70.000 Personen angemeldet hatten für die das, zumindest teilweise, mit bedeutenden negativen Folgen verbunden ist. Der Rat will bis Herbst auch überdenken ob die Zulassungsbedingungen für gewisse Bereiche geändert werden können, kann dies jedoch noch nicht zusagen. Ebenso unbekannt ist bisher ob die Prüfungsgebühr von 450 Kronen zurückerstattet wird oder als verloren angesehen werden muss, da die Verbreitung des Coronavirus die Ursache hierfür ist, also höhere Gewalt im Spiel sei.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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