Mysterium Ägypten - Es ist längst noch nicht alles gesagt - mit Axel Klitzke


Veröffentlicht am 12.08.2013 In der Ägyptologie stützt man sich hauptsächlich auf Hyroglyphen bei der Datierung von Bauwerken und Statuen. Doch ein genauerer Blick offenbart, dass sich Pharaonen wie Ramses II. viele Tempelanlagen und Kunstwerke unter den Nagel rissen und alles mit ihrer Namenskartusche versehen ließen.
Auch sind fundamentale Fragen noch immer unbeantwortet. Wie konnten einfache Arbeiter mit Kupferwerkzeug so monumentale Gebäude erbauen, deren Architektur jeden Bauingenieur zur Verzweiflung getrieben hätte? Der betriebene Grad an Perfektion im Gizeh-Plateau und anderen Tempelanlagen lässt auf ein kosmisches Wissen der Erbauer schließen, welches unsere Vorstellungskraft sprengt.
Axel Klitzke -- selbst diplomierter Bauingenieur hat Beweismaterial gesammelt, dass die offizielle Version unserer Geschichtsschreibung falsch ist. Mit eindrucksvollen Beispielen zeigt er in einem Multimediavortrag auf, welchen Irrtümern die Ägyptologie derzeit aufsitzt und präsentiert einen alternativen Denkansatz, um eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft zu schlagen.
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