Musik-Besprechungen aus den Anfangstagen des Blogs, mit 90s, House- und Dance-Classics

Als Blogger musst du deine Stimme finden, bevor die Texte nur so aus dem Kopf sprudeln. Das kann Jahre dauern. Auf dieser Seite wirst du Zeuge, wie sich mein Schreibstil in den letzten Jahren verändert hat.

Viele meiner älteren Blogposts habe ich gelöscht, weil sie einfach nur peinlich waren und keinerlei Mehrwert für dich als Leser präsentierten. Wenn du dennoch weiter liest, wirst du feststellen, dass ich Mitte der 2000er Jahre sehr viel Vorwissen bei dir als Leser voraussetze. Meine Texte knüpfen an die Gedanken in meinem Kopf an. Dabei setze ich unterbewusst voraus, dass du die gleichen Gedanken hast. Was natürlich niemals klappen wird.

Nicht zuletzt um mich selbst an die meine Anfänge als Blogger zu erinneren, sammle ich hier die Artikel zu Musikthemen. Das sind Rezensionen, Musik aus der Fernsehwerbung und was mich damals sonst noch bewegte.

Piano House Is Back vom 02.03.2005

Zwei aktuelle Piano-House-Hymnen:

Made & Sax ft. Michelle Weeks - I'm Coming Up (2004)
Der „Frederico Scavo Genuine"-Mix bedient sich hemmungslos bei F.P.I. Project, Rich In Paradise; das Original wird mehr als veredelt ...
11/2004, 909 Records

Inaya Day - Hold Your Head Up High (2005)
Der Boris Dlugosch Hit aus dem Jahr 1997 in neuem Sound-Gewand. Es ist zwar schwer vorstellbar, aber das Original wird übertroffen.
Mix-Tipp: Soul Avengerz Vocal
02/2005 Peppermint Jam

Billig-Mucke vom 02.05.2005

Ein paar Beispiele der schlechtesten Musik:

Undertalk - The Rhythm
Benassi-Beat unter eine zehn Jahre alte House-Hymne legen reicht dann halt doch nicht für einen Hit. Grottenschlecht!

Bob Sinclar - Love Generation vom 02.10.2005

Der Track mit dem Gitarren-Solo am Anfang ist gewöhnungsbedürftig. „Love Generation" gefällt dafür bei jedem neuen Hören immer besser - bis das locker-flockige Gepfeife richtig mitreißt.

Warte es ab - ich werde es rauf- und runternudeln. An die Blicke, dass ich jetzt endgültig meinen musikalischen Verstand verliere, habe ich mich gewöhnt. Dabei hat der Song das Potenzial zum Megahit zu werden ... warten wir's ab.

Cantaloop vom 10.10.2005

Hängen die Kreativen von Procter&Gamble zur Zeit zu viel auf Ü30-Partys herum? Für die Kaffeemaschine Tassimo (Kooperation der Firmen Braun und Kraft) haben sie eine rare Platte aus dem Jahr 1992 ausgegraben: US3 - Cantaloop.

Jetzt warten wir gespannt welche Produkte mit Aretha Franklins Think oder Conga von Miami Sound Machine musikalisch unterstützt werden.

Nachtrag: Fiat Punto covered Eurythmics - Sweet Dreams (1984), Bifi covered Kenny Loggins - Footloose (1984).

„Everybody" im Frühling vom 17.04.2005

Gleich drei herausragende Scheiben haben „Everybody" im Titel:

Martin Solveig - Everybody
typische E-Gitarren Samples
Ruffneck - Everybody Be (Mischa Daniels)

Definite Grooves - Everybody
groovige Disco-Interpretation des Blackbox-Klassikers

Oktoberfest-Stimmung vom 19.09.2007

Akkordeon-Sound funktioniert nicht nur bei Volksmusik im Oktoberfest-Bierzelt. Samim beweist, dass ein Akkordeon auch bei House das Hauptinstrument sein kann.

Die ungläubigen Blicke kenne ich noch als ich das erste Mal „Bob Sinclar - Love Generation" aufgelegt habe: „Jetzt ist der DJ endgültig durchgeknallt". Manche Club-Besitzer haben mir damals gesagt „Dieses Lied will ich nie wieder hören!". Die restliche Erfolgsstory dieses Titels ist WM-Geschichte.

„ Samim - Heater " polarisiert ebenso. Die Blicke sind wieder die gleichen. Der gewöhnungsbedürftige Akkordeon-Sound bestimmt diesen Electro-House Track. Manche finden das Lied einfach schlecht - für mich hat der Song das Potenzial zum Megahit zu werden.

Is It House Yet vom 4.11.2007

Die „Ooh, Yeah"-Beats der House-Anfänge sind zurück! Für „Is It House Yet" samplen Karol XVII & MB Valence die Vocals, die Technotronic groß gemacht haben. Der Song klingt nach Kerri Chandler mit orientalischem Einfluss. Ein House-Brecher!

Momentan ist dieser House-Track noch nicht auf Vinyl veröffentlicht. Wohl oder übel bestelle ich meinen ersten Titel bei Traxsource, dem iTunes für DJs. Dort gibt es den Song zum Vorhören als MP3.

Madagascar vs. Himmel und Huhn vom 22.01.2006

Die Insel-Bewohner des Zeichentrickfilms Madagascar haben zu Reel 2 Real - „I Like To Move It, Move It" (1993) abgefeiert. Disney setzt für den Fernseh-Trailer von „Himmel und Huhn" auf Run DMC - It's Tricky (1986).

Die Soundtracks beider Filme hören sich auffällig nach bester Musik für jede Ü30-Party an. Oder woran soll ich bei R.E.M. - „It's The End Of The World As We Know It" denken?

Melody = Energy vom 25.01.2006

Welcher Titel gehört zu den abgenudelsten House-Tracks?

Nein, ich meine nicht Mr. Happy - Come Back To Love (der ist wirklich die No. 1 unter den totgenudelten Tracks)! Gleich danach folgt Devone - Energy. Diesen Club-Hit hat sich Towa Tei nun vorgenommen und mit den Vocals von Byron Stingily zu einem frischen Hit kombiniert. Klingt fast wie Devone, ist es aber nicht. Zur Zeit gibt es den Track nur bei dem japanischen Label V2 Records. Ich warte gespannt auf die internationale Ausgabe ...

House Cover Contest vom 30.07.2006

Es scheint die House-Produzenten suchen im Moment in aktuelleren Plattenkisten nach Inspiration. Letztes Jahr wurde vorwiegend Musik der 1980er Jahre gecovered, filtered oder sonstwie zu House verwurstet.

Zur Zeit hören sich meine Vorhörlisten bei den Online-Plattenshops wie die House-Charts von 1995 an:

Chadroy Dempsey - Salsoul Nugget
ok - schön, dass die Platte nochmal veröffentlich wird.

Paavo Thorian - Sex On The Streets Rmx
Mit „Pizzaman - Sex On The Streets" habe ich von 10 Jahren das Papa Joe's zum Toben gebracht.

Jamie Lewis & DJ Pippi - So Sexy
Kristine W. reloaded.

The Original - I Luv U Baby
Der Mörderbrecher aus dem Jahr 1994. Einer meiner All-time favourits nach „K-Klass - Let Me Show You".

Atfc Ft. Hot Chocolate - Could Have Been A Lady
Sorry, aber die You Got The Love Nummer ist schon seit einem Jahr durch.

Brutal Beats
„This Brutal House" meets ??

Bob Sinclar - Rock This Party
HipHop meets C & C Music Factory; na gut, es ist schwer „world Hold On" & „Love Generation" zu toppen.

Jake Bayzli - Street Tuff Rmx
Das Original von „Double Trouble & The Rebel MC" war eine meiner ersten 10 Maxi-CDs.

Ich warte jetzt sehnsüchtig auf: „Nush - Move That Body" oder noch besser wäre „Mr. Lee - Get Busy".

Hip Hop sucks! vom 24.11.2006

Im Jahr 1998 hatte ich mit Speed Garage den ersten Teil meiner DJ-Karriere beendet. Es folgten sechs lange Jahre in denen ich keine einzige Scheibe auf einen Plattenteller gelegt habe. In dieser Zeit hat sich House Music sehr stark verändert.

Dank den rasanten Fortschritten der Mikro-Elektronik wurden Audio-Produktionen immer perfekter. Auch die Sprache der DJs hatte sich verändert: plötzlich sprach jeder von French House, Minimal Electro, etc.?! Die musikalischen Kategorien Vocal House und Deep House hatten seltsamerweise nicht mehr die gleiche Bedeutung wie im Jahr 1998.

In den letzten Wochen tauchte mit „Urban House" eine neue Kategorie auf. Erleben wir gerade die Geburt einer neuen Musikrichtung?

Urban House

Urban House ist eine Mischung aus R & B, Grime, Garage and Hip Hop. Im Jahr 2004 soll die neue House-Richtung in Leeds und Manchester entstanden sein.

Das britische House-Plattenlabel Defected benennt den Stil „Urban House" nach der gleichnamigen Radio-Show von Chris Phillips (Choice FM). Von Nord-England hat sich dieser neue House-Stil mittlerweile über die ganze Insel ausgebreitet. Hier Defected Urban-House Sampler bei Amazon anhören.

Der Sound ist für meine Ohren nicht neu. Bereits im Sommer 2005 erschien „Wahoo - Make ‚Em Shake It" das sehr an den „Hip House"-Sound der späten 1980er Jahre erinnerte. Im August 2006 brachte Defected mit „Mr. V - Da Bump" einen weiteren Track heraus, der Hip Hop- und House-Elemente kombiniert.

Einen ähnlichen Wechsel von Hip Hop/Rap zu House gab es bereits Ende der 1980er Jahre:

  • Double Trouble & The Rebel MC - Street Tuff (1989)
  • Mr. Lee - Get Busy (1989)
  • Salt ‚N' Pepa - Push It (1987)

Anfang der 1990er Jahre war es außerdem üblich, dass jeder Hip Hop Song alternativ als House Mix veröffentlicht wurde. Zum Glück setzen die Plattenlabels diese Tradition nun fort:

  • Justin Timberlake - Sexyback (2006)
  • Nelly Furtado - Promiscuous (2006)
  • Coolio ft. Snoop Dogg - Gangsta Walk (2006)

Erster Discogs Beitrag vom 09.09.2007

Die Musikdatenbank discogs.com ist die Informationsquelle für elektronische Musik. Akribisch sammeln die Nutzer jedes noch so kleine Detail über veröffentlichte Tracks. Bis heute habe ich jede Platte in der Discogs-Datenbank gefunden.

„Kings Of Groove ft. Michelle Weeks - You Have A Purpose" wurde nicht gelistet. Der Morton Trust Mix ist zur Zeit einer meiner Lieblingstracks. Also habe ich heute meinen ersten Beitrag als Entwurf bei Discogs eingereicht: www.discogs.com/release/1064654.

btw.: Discogs ist zusammen mit imdb.com für mich der Inbegriff des Web 2.0. Die Macher haben das Prinzip der Nutzer-generierten Inhalte lange vor YouTube, MySpace und Wikipedia umgesetzt.

Gartenschau-Reggae vom 17.06.2007

Der neue Reggae- bzw. Raggaton-Sound ist eigentlich gar nicht mein Fall. In Vöcklabruck (.at) stolpere ich zufällig in ein Konzert von Caramelo Criminal.

Wenn du etwas auf Reggae-Musik stehst, besuche ein Konzert der Jungs. Sie haben es ‚raus ihr Publikum zu rocken.

Kuschelplatz für einen Stuntman vom 18.02.2007

Mal wieder glänzen die Automobil-Konzerne mit gelungener Retro-Musik für Auto-Spots.

Lee Majors fährt zum Titelsong der Kultserie „ Ein Colt für alle Fälle" einen Honda CR-V spazieren. Die neue „Unknown Stuntman" Version stammt von Smokestack Lightnin'.

Volkswagen schickt zwei verliebte Paare in ihrem Golf zum lauschigsten Platz über der Stadt. Im ersten Auto läuft John Paul Young - Love Is In The Air im Original. Dann parkt der zweite Golf daneben. Aus den Boxen dröhnt die Hip-Hop-Version von „Love Is In The Air".
DIesen Spot und die Musik gibt es bisher nur auf den schwedischen VW-Seiten.

Paint It Black - Das Magenta-T wird schwarz angemalt vom 28.05.2007

Die Telekom verwendet „Rolling Stones - Paint It Black" als Musik des aktuellen TV-Spots. Damit wird die neue Marke T-Home eingeführt. Der Spot ist ja ganz nett gemacht und aufwändig produziert. Aber muss der Typ mit dem Raketen-Werfer und die Explosion bei Sekunde 15 unbedingt sein? Ob die Kreativen wissen, dass dieses Lied der Titelsong der TV-Serie „NAM - Dienst in Vietnam" war?

RTL strahlte die Serie NAM (Original-Titel „ Tour Of Duty „) ab 1989 in Deutschland aus. In meiner Erinnerung reiht sich NAM nahtlos an die Vietnam-Filme Platoon und Full Metal Jacket. Bei dem Titel der Stones assoziiere ich deshalb ganz andere Bilder als eine heile Telekommunikations-Umwelt.

Ist dies der Anfang einer Vietnamkriegs-Werbetriologie? Die Filme von Oliver Stone und Francis Ford Coppola könnten die Musik vorgeben.

Vielleicht wirbt T-irgendwas ja bald mit „I Can't Get No Satisfaction". Der Stones-Song untermalt die Boot-Szene in Apocalypse Now ... hätte einen gewissen Wiedererkennungswert. Um die Triologie abzuschließen würden sich „The Doors" mit dem Titel „The End" anbieten.

Den Online-Teil der Kampagne hats du früher unter www.grenzenlos-zuhause.de gefunden, als Teil der T-Home-Kampagne. Quelle: Telekom Pressemitteilung, http://www.telekom.de/dtag/cms/content/dt/de/399624

1.000 Mal Danke für dein Facebook-Like

Auf meiner Facebook-Seite durchbrach ich am Sonntag die magische Grenze von 1.000 Gefällt-Mir-Klicks.

Um jetzt gleich noch einen drauf zu setzen, bedanke ich mich mit diesem Video bei allen Fans der Facebook-Seite.

So langsam sehe ich die Früchte meiner veränderten Posting-Strategie.

Statt immer nur die Blogposts mit DJ-Tipps zu promoten, stelle ich häufiger Fragen, poste Songtipps mit Houseklassikern sowie kurze Videos.

Wie ich die Beiträge vorbereite, beschreibe ich am dritten Tag der DJ-Challenge: „ Social Media reloaded „.

1.000 Mal Danke, wenn dir die Seite fb.me/djrewerb gefällt!

Making-of „Gehörschutz in der Römerschlucht"

1.037 Views bei Youtube. Jetzt ist es mehr als ein Jahr her, dass ich mein Video über Gehörschutz-Filterkapseln veröffentlichte.

Zeitgleich mit dem Video wollte ich dieses Making-Of präsentieren. Doch mein Houseschuh Podcast und wichtige Themen in den DJ-Tipps kamen dazwischen.

Für mein erstes Video bei dem ich selbst vor der Kamera stehe, scheute ich weder Mühen noch körperliche Anstrengungen. Bei 32 Grad im Schatten bin ich durch Kärntens Wälder gewandert und schleppte meine Video-Ausrüstung durch die Römerschlucht, hinauf zum Forstsee.

Dort fand ich vor zwei Jahren einen extrem ruhigen Fleck im Wald. „Das sei doch die allerbeste Shooting-Location für ein Video über Gehörschutz-Systeme „, dachte ich mir.

Da ich bereits ein paar Video-Produktionen mitbekommen habe, war mir von Anfang klar, dass ich möglichst viel Schnitt-Material, Bilder und zusätzlichen Ton aufnehmen sollte. Außerdem wollte ich auch gleich eine Art Making-of produzieren. Das Ergebnis liest und siehst du jetzt gerade.

Allerdings wollte ich keine zusätzliche Kamera mitschleppen, deshalb machte ich alle Fotos und die Videos vom Auf-/Abstieg mit meinem iPhone. Ein Videostudio in der Hosentasche!

Doch erst beim Zusammenkopieren des Rohmaterials wurde mir bewusst, dass das iPhone 4S den Nachteil hat, keine HD-Videos über die Frontkamera aufnehmen zu können.

Kurz nachdem ich ankam, packte ich meinen Rucksack aus, filmte jedes Teil und erklärte kurz, wozu ich das Equipment benötige. Bis hin zur Verpflegung und meinen Wasser-Vorräten.

Mein Video-Equipment bestand aus:

  • Kamera Sony
  • Laptop MacBook Pro
  • Zoom H2 Audio-Rekorder
  • Mikrofon ATR3350, Lavalier-Mikrofon
  • Manfrotto 55X PRO B, Kamerastativ mit Kopf
  • USB-Kabel für Videokamera
  • iPhone 4S als Kamera für Foto und Video
  • Runkeeper App als GPS-Tracker für die Route
  • ZTE MF 62, UMTS/Wifi-Router
  • 4x AA Batterien
  • 2x Knopfzellen
  • 1 Liter Wasser, eine Banane

In den letzten Monaten habe ich viel mit der Videokamera experimentiert und zwei essentielle Dinge gelernt:

  1. Eine Videokamera braucht Licht, sehr viel Licht!
    Am besten Tageslicht mit einer Farbtemperatur von >5600K
  2. Ich brauche ein zusätzliches Mikrofon, um meine Stimme möglichst rauschfrei aufnehmen zu können.

Als zusätzliches Mikrofon verwende ich das Lavalier-Mikro ATR3350. Aber dieses zweite Mikrofon multipliziert den Aufwand, um den Ton getrennt aufnehmen zu können. Denn ich stöpselte das ATR3350 nicht als externes Mikro in die Kamera, sondern nahm meinen Zoom-Audio-Rekorder dafür mit. Und dafür sind dann Batterien notwendig, und so weiter, und so fort.

Jetzt bin ich alles andere als ein Video-Profi. Schließlich war dies mein erstes Video das ich wirklich veröffentlichen wollte. Ein grobes Drehbuch hatte ich im Kopf:

  • In der Anmoderation erkläre ich das Thema, wie einfach sich die Filterkapseln der Elacin-Ohrstöpsel wechseln lassen.
  • Als Nahaufnahme mache ich den Filterkapsel-Wechsel vor und erkläre die Handgriffe mit meiner Stimme aus dem Off.
  • In der Abmoderation weise ich auf den Link zum Blogpost hin. Eine Version der Abmoderation nahm ich zwar vor der Kamera auf, allerdings verwendete ich bereits einen Take für den Anfang des Videos, in dem bereits ein Text-Bestandteil der Abmoderationen vorkam. Deshalb hörst du meine Stimme am Schluss ebenfalls nur aus dem Off. Die Abmoderation vor der Kamera ließ ich weg.

Wegbeschreibung durch Kärntens Wälder

Mehr als fünf Stunden war ich an einem Donnerstag Nachmittag im Juli 2013 unterwegs. Die Route führte mich vom Wörthersee in Kärnten, durch die Römerschlucht zum Forstsee.

Bevor ich mich zur Video-Expedition aufmachte, kaufte ich noch schnell die Ersatz-Batterien im Supermarkt und dann ging es los.

Meine Route hat die Runkeeper App protokolliert. Gleichzeitig hatte ich immer meine aktuelle Position und den Forstsee als Ziel auf einer Karte abgebildet.

Damit ich ohne horrenden Daten-Roaming-Gebühren auch einen Kartenausschnitt zu sehen bekomme, hatte ich den mobilen UMTS-Router ZTE MF 62 dabei. Trotz genauer Position über die GPS-Daten brauchte ich etwas, bis ich die richtige Lichtung im Wald entdeckte.

Auf dem Heimweg fiel mir dann noch ein, dass ich erklären könnte, wie toll sich das Stativ tragen lässt. Ich zückte das iPhone und nahm schon wieder ein Video auf.

Drehst du ebenfalls Videos rund ums DJing? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar weiter unten auf dieser Seite.

N.E.D. Zitat in Freundin

Die Zeitschrift Freundin zitiert DJ Rewerb aka Thorsten Weber unter der Rubrik „prominente Never-Ever-Doers". Was würde ich also niemals machen? Einen Marathon laufen scheidet aus; den Grund liest du auf Seite 102 der aktuellen Ausgabe.

Die Liste geht aber noch weiter ...

DJ Rewerb würde:

... niemals beim Grand Prix der Volksmusik auftreten. Dazu müsste ich sinnvolle Songtexte schreiben.
... niemals Country Music auflegen. Außer Elvis singt live dazu.
... niemals mein Konto überziehen. Außer ich gehe Vinyls kaufen.
... niemals bei DSDS mitsingen. Ich achte die UN-Menschenrechtskonvention und tue das niemand an.
... nie fremde Frauen ansprechen. Die hübschen Mädels zählen nicht!
... mich niemals nackt auf die Bühne stellen. Außer ich habe zwei Wochen vorher mit dem Fitness-Training angefangen.
... mich niemals tätowieren lassen. Wer weiß schon was die Schriftzeichen bedeuten, oder sprichst du japanisch?
... nie 101 Dinge aufschreiben, die ich niemals tun will. Ich bin viel zu müde und muss in mein Bett.

Online-Reputation-Management oder Verwertungsrechte-Schutzgeld im Abo-Modell?

Ich staunte nicht schlecht über die Erklärungen von Google. Laut der Suchmaschine werden jede Woche mehr als 6 Millionen Internetseiten aus den Suchergebnissen entfernt.

„Wer nicht bei Google gefunden wird, existiert in der virtuellen Welt auch nicht",

so müssen die Plattenlabels denken, die gegen illegale Download-Links vorgehen.

Natürlich will jeder seine eigenen Internetseiten bei den Suchmaschinen ganz oben stehen haben. Wenn stattdessen ein Blog mit kostenlosen MP3-Downloads, eine Zippyshare-Seite oder ein Torrent-Link erscheint, wäre mir das ebenfalls ein Dorn im Auge.

Doch dagegen lässt sich vorgehen. Google entfernt die bösen Links aus den Suchergebnissen, wenn du einen Löschantrag stellst.

Aber niemand durchforstet das ganze Internet von Hand nach illegalen Angeboten. Darum kümmern sich spezielle Dienstleister. Die suchen automatisch nach illegalen Musik-Downloads und reichen eine Beschwerde bei Google ein, ebenfalls automatisch.

In den Interwebs beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, zum größten Teil von Computer-Programmen und Algorithmen gesteuert.

  • Degban
  • BPI (British Recorded Music Industry) Ltd
  • Recording Industry Association of America, Inc.
  • Takedown Piracy LLC
  • Audiolock
  • und viele andere ...

Musikarchiv schützen und die Longtail-Theorie

Audiolock sorgt zurzeit bei meinen Online-Plattenläden Traxsource und Beatport für mächtig Schlagzeilen.
Als Dienstleistung verkauft diese Firma die Verwertungsrechte zu schützen. Sie gehören zweifelsfrei zu den Guten im Netz, die gegen organisierte Internet-Kriminalität vorgehen.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass Audiolock den Schutz des geistigen Eigentums als Abo-Modell anbietet. Für jede Datei müssen die Plattenlabels eine monatliche Gebühr entrichten. Das ist ein sehr interessantes Geschäftsmodell.

Aus wirtschaftlichem Interesse sollte eine Plattenfirma so viele Songs wie möglich herausbringen. Mehr Songs verdienen mehr Geld.

Und im Laufe der Zeit wächst das Archiv mit älteren Songs, die sich zwar nicht mehr ganz so gut verkaufen wie geschnitten Brot. Aber die Theorie der Longtail-Verkäufe besagt, dass die Summe an älteren Songs genauso viel Geld erwirtschaftet wie die Top-10-Songs.

Löschanträge sind eine Möglichkeit, es gibt jedoch noch eine zweite Möglichkeit. Und ich wundere mich, dass die Plattenfirmen nicht dafür sorgen, dass Webseiten über ihre Lieder ganz vorne bei Google auftauchen. Neumodisch wird das als „Online-Reputation-Management" bezeichnet.

Online-Reputation-Management

Probiere mal die Suchen „DJ Rewerb" oder „Houseschuh" bei deiner Lieblingssuchmaschine aus.

Ich setze vieles daran, dass ich nicht nur auf Position 1 auftauche, sondern auf der gesamten ersten Suchergebnis-Seite nur Dinge erscheinen, die ich unter Kontrolle habe. Dazu gehören meine Profile bei Facebook, Twitter und LinkedIn ebenso wie Youtube-Videos, Mixe bei Soundcloud und die Podcasts bei iTunes.

Die zweite Seite der Suchergebnisse versuche ich mit Pressemeldungen zu füllen. Wiederum sind das Artikel, die ich gezielt ins Internet stelle.

Online-Reputation-Management ist keine Sache mit kurzfristigen Erfolgen, sondern eine langfristige Überlegung.

Und sicherlich würde meine Strategie auch nicht helfen, wenn plötzlich eine große Nachrichten-Seite wie Spiegel-Online oder die Nürnberger Nachrichten einen Artikel über mich bringen würden. Auch gegen einen Wikipedia-Eintrag könnte ich nichts machen.

Aber ich kann verhindern, dass MP3-Downloadseiten mit meinen Podcast-Folgen auf der ersten Seite bei Google erscheinen. Denn wer dort nicht erscheint, existiert in der virtuellen Welt des Internets nicht. Oder?

Three Is The Magic Number

So nebenbei erweitert der Song des Werbespots meine musikalisch-interkulturelle Kompetenz. Bob Dorough aka Schoolhouse Rock wird als Interpret des Lieds aus dem Spot genannt. Bei Amazon steht in der Beschreibung zur 30th Anniversary Edition von Schoolhouse Rock: „In the 70's and 80's, the catchy Schoolhouse Rock tunes taught millions of children the fundamentals of math, grammar, science, history and money". Cool! Die Jungs von De La Soul haben also ihre Kinderlieder gesampled und gescratched.

House-Sound für 320 Millionen Erdenbewohner

Im Hintergrund der Re-Decoration-Show „ Eigen Huis & Tuin " läuft meine Ibiza-Club-Hymne des Jahres: Bob Sinclar - Love Generation.

Danach folgt eine House-Brett nach dem anderen. Die deutschen Bertelsmänner sollten ihre Musikredakteure dringend zur Weiterbildung nach .nl schicken!

In der Zwischenzeit hat die FIFA das Potenzial des Songs erkannt. Das WM-Maskottchen durfte den Song bei der Auslosung der WM-Endrunden einem Millionenpublikum präsentieren.

Jetzt heißt es nicht mehr „Bob Sinclar - Love Generation" sondern „Bob Sinclar presents Goleo VI featuring Gary ‚Nesta' Pine - Love Generation". Meine Euphorie für den Song teilt die Presse-Abteilung des Weltfußballverbands offensichtlich nicht: „... Denn die Fifa schreibt nur: „auch GOLEOS Song fand Anerkennung".

Anerkennung?!
Klingt eher nach: Er bemühte sich die Pfiffe des Publikums zu ignorieren.

Ganz ohne die Fußball-Promotion ist „Love Generation" in Frankreich, Italien, Niederlanden und Großbritannien in den Charts nach oben geklettert. Btw. @AOL: Damit es mit den Downloads klappt, solltet ihr den überflüssigen Buchstaben „i" aus dem Namen Bob Sinclar entfernen.

Samim goes Fußball-EM

Eine Hymne der kommenden Fußball EM 2008 wird „Shaggy - Feel The Rush" werden.

Der Extended Mix klingt verdächtigt nach „ Samim - Heater „. Mit dem Akkordeon Sound schafft der gebürtige Jamaicaner Shaggy den musikalischen Spagat zu unseren Nachbarländern Österreich und der Schweiz.

„Feel The Rush" erscheint beim deutschen Label „Ministry Of Sound".

Nach „Ida Corr vs. FLG", dem Soundtrack zum Topmodel-Casting und „Samim - Heater" ist es bereits deren vierte Veröffentlichung in Folge, die clubbigen House-Sound ganz nach oben in die Verkaufs-Charts bringen wird.

Vergangenes Wochenende kannte den Song noch niemand. Die Mischung aus Shaggys Rap und der Melodie von Heater funktionierte trotzdem bestens auf allen Tanzflächen. Das habe ich ausprobiert!

Ab dem 7. Juni 2008 wird dieser Track ein Floorfiller und potenzieller Nummer-Eins-Hit. Zum EM-Start wird „Feel The Rush" bestimmt ganz massiven Fernseh-Einsatz bekommen.

Bastel Dir einen Hit

Zur Zeit ist kein Song aus den 80ern davor sicher zu Karstadt-House verwurstet zu werden. Die abschreckensten Beispiele sind Cabin Crew, Dirty Lovers, Vinylshakers ... die Liste lässt sich leider fast endlos fortsetzen. Die edleren Beispiele, wie Interpreten sich mit Kreativität bei Klassikeren bedienen, findest Du in dieser Liste:

Original & Cover-Version:
Danzel - Pump It Up (2004)
-> Original: Ramirez, Hablando (1992)
An das Original erinnert leider fast kein Mensch mehr. Danzel gehört bestimmt nicht der Ruhm diesen Sound erfunden zu haben.

Eddie Amador - House Music (1998)
-> Original: Raven Maize, Forever Together (1989)

Eric Smax & Thomas Gold - Our Root (2005)

-> Original: FPI Project - Rich In Paradise (1989) [ZYX]

Eric Smax & Thomas Gold - S Punk (2005)
-> Original: Jimmy „Bo" Horn - Spank (1979) [T.K. Disco]

Freemasons - Love On My Mind (2004)
-> Shapeshifters - Lola's Theme (2003)

Freemasons - Watchin (2005)

-> Original Lyrics: Deborah Cox - It's Over Now (1999)

Full Intention - The Guitar (2005)
-> Original: Lipps Inc. - Funkytown (1979)

Meck - Thunder In My Heart (2006)

-> Original: Leo Sayer - Thunder In My Heart

MC Wildski, Warrior (1989)
-> Vocal Samples von Tears For Fears, Shout (1984)

Mighty Yo, On Broadway (2004)
-> Original: George Benson, On Broadway
-> Original: Drifters', On Broadway

Moonbootica, Roll the dice (We 1 2 Rock - EP) (2004)
-> Original: The Flirts, Passion

Nightstrikers, Specialize (2004) & Hugh Heffner, I Specialize In Love (2004)
-> Original: Sharon Brown, I Specialize In Love

Tom Novy - Your Body(2004)
-> Original: Aretha Franklin - Jump To It (1982) [Arista]

Paris Avenue ft. Robin One - I Want You (2004) [541, Motivo]
-> Original: Filur - I Want You (2002) [Disco:Wax]

Phunkwerk - Feel It (2005)
-> Vocals: Stereo MC´s - Connected (1992)
-> Melodie: Delegation - Heartache No. 9 (1980)

Plastic Dreams - Fuse (Move Your Body) (2005)
-> Original: Xpansions - Elevation (1990)

Sugar Hill Gang, Rappers Delight (1979)
-> Original: Chic, Good Times (1979)

Theory:Kaos!, Electronic Surgery (2003) [Back Yard]
-> Thee Maddkatt Courtship (aka Felix Da Housecat), Cosmic Pop (1999) [FFRR]
-> Original: Munich Machine (Giorgio Moroder) - It's For You (1978), LP: A Whiter Shade Of Pale [Carrère]

10 Things Not To Say To A DJ

Ein Track zum Schmunzeln „Andre Harris - 10 Things Not To Say To A DJ".

Der Song selbst ist nicht besonders innovativ, dafür stimmt jedes Wort.

Der zehnte Punkt ist der Beste: „Do you have any Hip-Hop?",
Antwort: „Just go outside to your car and turn on the radio or go home and watch MTV".

Es ist erschreckend, dass die DJs in aller Welt die gleichen Erfahrungen machen müssen. Meine Lieblingsfragen habe ich unter DJ Knigge gesammelt.

Ten things that you should never say to a DJ

  • No. 1: Play something good, something we can dance to
  • No. 2: Could you play something with a beat?
  • No. 3: Do not sing for the DJ
  • No. 4: Everybody want's to hear it
  • No. 5: I can't get laid if you don't play it
  • No. 6: I want to hear it next
  • No. 7: I don't know what I want to hear, what do you have
  • No. 8: Nobody can dance to this
  • No. 9: Everybody would dance to it
  • No. 10: Do you have any Hip-Hop?

Als mir in Regensburg jemand 5 Euro geboten hat, damit ich Ska-Punk spiele, musste ich an diese Video denken und habe nur gelacht:

Loudness lässt Lieder lauter klingen

Über den Loudness Krieg im Radio und Fernsehen wird ja viel debatiert. Warum ist die Werbung so viel lauter als das Programm? Oder wie bekomme ich einen David Guetta Song so komprimiert, dass er selbst aus einem schrottigen Küchenradio so druckvoll herüber kommt, wie über eine Discotheken-Anlage.

Loudness mal übertrieben

Seit gestern arbeite ich an der ersten House-Klassiker-Folge des Houseschuh Podcasts. Und bevor ich „Frankie Knuckles - Your Love" von Vinyl digitalisiere, kaufte ich lieber gleich die MP3-Datei beim Original-Plattenlabel Trax Records.

Hätte ich genau hingehört, sind die Stellen auch über die Vorhör-Funktion bei Traxsource deutlich verzerrt. Diese Version der MP3-Datei ist vollkommen übersteuert. Die obere Wellenform schiesst sehr häufig über 0 dB hinaus. Da hatte wohl jemand bei Trax Records vergessen den Limiter beim Mastering zu aktivieren.

Wie ich House Klassiker etwas lauter bekomme

Wie dieser Klassiker richtig aufbereitet wird, zeigt die untere Hälfte des Bilds. Diese MP3-Datei kaufte ich von einem Sampler des Plattenlabels Defected.

Außerdem stellte ich selbst fest, wie schwierig die passende Kompressor-Einstellung zu finden ist. Den Song „ Eddie Amador - House Music " versuchte ich etwas lauter zu bekommen. Doch als ich den Kompressor nur minimal über diese Einstellung brachte, war das „hüpfende" Moment aus dem Lied verschwunden.

Musik spricht zum Froschkönig

„Have you realized how stupid is to describe house music with text? We did, so we are not trying to do it anymore. In other words: Disc Doctor Records does not need to convince you that this track is good with stupid hyped text. You don't need to read it either cause, thanks God, you have born with a pair of ears. So no hype, no bullshit, just listen and let the music talk.Does anybody read this shit anyway?"

Das Plattencover „Frogs in Socks" hat übrigens nichts mit dieser Geschichte zu tun ... das Bild gefällt mir einfach super gut.

Youtube vs. Gema

Ist diese Antwort nicht exemplarisch für die aktuelle Urheberrechts-Debatte. Ich höre sie viel zu oft.

Youtube ist schön, um Songs bei Facebook zu posten und die Musik von Festivals mitzubekommen - nicht viel mehr.

Künstler produzieren Musik mit der ich die Tanzflächen fülle. Da finde ich es gerecht, dass den Musikern ein Teil meiner Einnahmen zusteht.

Ich investiere gerne 1,99 $ ( MP3 bei Traxsource) bis 9,99 € (Vinyl bei deejay.de) für ein Lied, das ich ungefähr 150 Mal spiele.

Das deutsche Urheberrecht halte ich für eine faire Lösung. Ein Künstler verliert erst 70 Jahre nach seinem Tod die Rechte an seinem Werk. Was soll schlecht daran sein, dass die Enkel von Robbie Williams noch davon profitieren werden, wenn ich „Let Me Entertain You" auflege?

Mal nebenbei einen Song bei Youtube rippen. Ich kann es verstehen, wenn es jemand für den Privatgebrauch im heimischen MP3-Player macht.

Auf einem 50.000 € Soundsystem mache ich jedoch keine Kompromisse bei der Audio-Qualität. Vinyl, CDs oder 320k-MP3s, etwas anderes schicke ich nicht über eine Discotheken-Anlage.

Die obige Antwort verkennt außerdem die Tatsache, dass ich während des Auflegens nur mit der Tanzfläche connected bin, ansonsten bin ich offline.

Dank dem Streit Youtube vs. Gema ist das Urheberrecht groß in den Schlagzeilen.

Meiner Meinung nach übersehen alle Kommentatoren einen ganz wichtigen Punkt: Niemand wird gezwungen der Gema beizutreten. Es gibt Beispiele von Künstlern die absichtlich nicht dem Verein beigetreten sind, um Ihre Verwertungsrechte vertreten zu lassen.

Letztes Jahr habe ich gelernt, dass Künstler den Passus mit der Internet-Verwertung aus dem Vertrag streichen können. Dann wertet die Gema weiterhin alle Radio-Einsätze aus, kümmert sich aber nicht um den Rest.

Klingt ziemlich perfekt für jedes Dance-Music Plattenlabel. Sie können Youtube-Videos als Werbeplattform nutzen, ganz ohne schwarzen Bildschirm.

No Short Envision, Man

Einige Samples von Lieder erregen viel Aufsehen. Andere Lieder werden hingegen einfach so gesampled. Und niemand scheint sich darum zu kümmern.

Jedenfalls hatte ich diesen Eindruck bei Envision von Osunlade. Dieses Lied spiele ich gerne zu späterer Stunde bei meinen Bar-DJ-Gigs. Vermutlich weil mich der Sound etwas an die Neunziger Jahre erinnert.

Deshalb beamen wir uns jetzt zurück ins Jahr 1994. Und vergleiche die Background-Vocals Short Dick Man und Envision aus dem Jahr 2012.

20 Fingers - Short Dick Man (1994)
reinhören bei 0:29

Osunlade - Envision (2012)
reinhören bei 1:05

Jede Ähnlichkeit bestehender oder vergangener House Tracks mit aktuellen Musik-Produktionen wäre rein zufällig 😉

Letzte Woche entdeckte ich die Möglichkeit bei Instagram auch kurze Video hochladen zu können. Also zum Barbapapa Doodle von heute bei Google musste ich unbedingt etwas sagen. Das Video enstand als ich in einem Park in Nürnberg saß und die nächste Houseschuh Podcastfolge gemixt habe.

E-Book Rezension im Doppelpunkt

In der aktuellen Ausgabe des Doppelpunkts findest du eine Rezension meines E-Books „ House Classics „. Falls du kein Doppelpunkt-Exemplar ergattern konntest, blättere ich in einem kurzen Video den Doppelpunkt durch.

Musik-Besprechungen Anfangstagen Blogs, 90s, House- Dance-Classics

Klicke auf das Bild, um das Video bei Instagram anzuschauen.

I Will Survive

Welches Lied darf auf keiner Ü30-Party fehlen?


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