Mordkeim aus der Mülltonne

Mordkeim aus der MülltonneWoche drei der Todesseuche Ehec, die inzwischen schon zur seltensten Todesursache in Deutschland geworden ist. Und nun wird alles noch viel schlimmer: Experten haben ein "mutiertes Ehec-Bakterium in einer Magdeburger Mülltonne gefunden", wie das Wartezimmerjournal "Die Zeit" berichtet. Der Darmkeim versteckte sich auf einem Gurkenrest, nachdem er er die ganze Familie, die von der Gurke aß, infiziert hatte.
Neue Angst macht sich breit, nachdem erste entwarnende Meldungen viele Deutsche schon in trügerischer Sicherheit wogen. Plötzlich sieht es so aus, als könne man in Deutschland nicht einmal mehr Abfall essen. Die Versorgungslage ist vielerorts angespannt, Bundesstreetviewministerin Ilse Aigner, eine ausgebildete Fernsehmechanikerin, warnte erstmals auch davor, vom Boden zu essen. Es sei weiterhin nicht klar, woher die Seuche komme und wohin sie gehe. "Die Behörden arbeiten rund um die Uhr", sagte Aigner.
In Sicherheitskreisen wird nicht ausgeschlossen, dass die Magdeburger Müllgurke Teil einer neuen Strategie des Terrornetzwerkes Al Kaida ist. Eiman al-Sawahiri, der langjährige Stellvertreter des im indischen Ozean verklappten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden, hat in einer Videobotschaft die Fortsetzung des Kampfes angekündigt. al-Sawahiri ist Arzt, Experten trauen ihm zu, den gefürchteten Fäkalien-Dschihad auszurufen.


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Algarve News vom 27. April bis 03. Mai 2026