Mord im Zeichen des Hakenkreuzes

Ein ehemaliges Mitglied der rechtsextremen Schlägertruppen von der inzwischen verbotenen "Ungarischen Garden" hat laut einem Bericht des schwedischen Magazins Expo zufolge seine Freundin brutal ermordet.

Ungarische Garde

Die Ungarische Garde war bis zu ihrem Verbot, der paramilitärische Armee der rechtsextremen Jobbik, welche bei den letzten Wahlen zur drittsträkste Kraft wurde.
Die Jobbik ist vor allem dafür bekannt, dass sie mit gegen Juden sowie Sinti und Roma hetzt, sowie eine nationalsozialistische Ideologie verfolgt.
So ist es auch kaum verwunderlich, dass ihre Anhänger Hitler als Vorbild ansehen.
Wie es auch dieser Mordfall zeigt.
Dieser Jobbik Anhänger hatte nicht nur seine Freundin ermordet, sondern ihr auch nach dem Tod noch das Hakenkreuz in den Rücken geritzt und die Leiche danach in eine Flagge des dritten Reiches gehüllt.
Dieser Fall sorgte für Aufsehen, da er zeigt, wie nah die Jobbik-Partei den "Idealen" des Nazi-regimes stand.
Der Täter wurde nun zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt.
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