Montessoiri

Pädagogik
Wie sieht Maria Montessori das Kind?
Worin bestehen die Aufgaben von Erziehern?
Worin waren seine Fehler?1 Jedes Kind ist ein menschliches Individuum.Jedes Kind hat einen inneren Bauplan, der sichnach der menschlichen Seeele aufbaut. Diser kann aber zerstört werden. Es muss Verhaltensweisen erlern und sein gesammtes Wesen erst aufbauen. Das Kind hat einen absorbierenden Geist. Der absorbierende Geist ist eine geistige Kraft mit der Fähigkeit , Umwelteindrücke und sie im Unterbewusstsein zu speichern. Zum Beispiel Sprache.
Es nimmt nicht Wörter auf, und im Unterbewusstsein verarebeitet es die Wörter. Wenn sie sprechen können, dann können diese Wörter wieder ans Tgeslicht.
3 Jahre Unbewusste Geistesform wird von einer bewussten Geistesform abgelöst. Sensible Perioden. Unter sensiblen Perisonden versteht man bestimmte Zeitabschnitte in der menschlichen Entwicklung in denen der Mensch für bestimmte Reize aus der Umwelt in einem besonderen Maße empfänglich it. Sie dienen zum Erwerb bestimter Fähigkeiten.
Zu 1 Merkmal zur sensiblen Periode
sie sind zeitlich begrenzt und daher von vorübergehender Dauer
sie ermöglichen es, innerhalb dieses Zeitraums bestimmte Fähigkeiten zu erwerben
sie machen den Organismus für bestimmte Reize aus der Umwelt besonders empfänglich
Drei Mal durchlebt ein Kind diese Perionde 1. Bewegung, 2. Ordnung,3. Sprache.

Ein kind lernt eine Sprache ( fremde ) viel schneller als Erwachsene, weil sie keine Perioden mehr haben
Neugeborene leben in völliger Abhänigkeit von Erwachsenen Ohne ihn kann der hilflose Säuglingnicht überleben, er braucht eine konstante Bezugsperson, die ihm gefühlsmäßig Wärme entegenbringt,mit ihm spricht, seinen Körper pflegt und ihn ernährt.

2 Beobachten, denn nur das Kind selbst offenbart nach Ansicht Montessoris die natürlichen Wege,auf denen sich das psychische Wachtum des menschlichen Individuums vollzieht
Ziel: Gesetzmäßigkeiten der kindlichen Entwickelung kennen zu lernen
Dadurch wirdman denkindlichen Bedürfnissen besser gerecht. So können Fehlentwicklungen vermieden werden.
Sie sollen eine kindgerechte Umwelt schaffen sowie die Eltern
Die Handlung des Erwachsenen in seiner Beziehung zumKind sind nicht darauf gerichtet dem Kind zu helfen sondern seine Aktivitäten zu unterdrücken.

3 Der Erwachsene hat eine völlig falsche Sichtweise vom Kind, denn es hat sich Lauf der Zeit bestimmte Vorurteile über das Wesen des Kindes eingeschlichen . So glaubt er, durch sein erzieherisches Wirken die Psyche des Kindes aufbauen zu können.


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