Mit Muskelhypothek ins eigene Haus

Mit eigener Muskelkraft und Zuschüssen für die Nutzung regenerativer Energiequellen sowie mit zinsgünstigen Baukrediten kann sich auch der Durchschnittsverdiener den Traum vom eigenen Haus erfüllen. Foto: djd/Rensch-Haus GmbH

Mit eigener Muskelkraft und Zuschüssen für die Nutzung regenerativer Energiequellen sowie mit zinsgünstigen Baukrediten kann sich auch der Durchschnittsverdiener den Traum vom eigenen Haus erfüllen. Foto: djd/Rensch-Haus GmbH

(mpt-12/419) In Zeiten günstiger Bau- und Immobilienkredite steht der Traum vom eigenen Haus auf der Wunschliste der Deutschen wieder ganz weit oben. Auch der Staat ebnet mit unterschiedlichen Fördermitteln – beispielsweise für die Nutzung regenerativer Energiequellen – den Weg in die eigenen vier Wände. Wer darüber hinaus noch seiner eigenen Muskelkraft vertraut und selbst tatkräftig mit anpackt, kann die Kosten für seinen ganz persönlichen Haustraum sogar noch weiter senken und sich durch Eigenleistung den Neubau eines Eigenheims leisten. Nützliche Tipps dafür hält unser Ratgeber bereit.

Muskelhypothek: Aufbau in wenigen Tagen

Bauherren, die selbst Hand anlegen und damit die Ausgaben für ihren Hausbau deutlich reduzieren wollen, entscheiden sich meist für ein Ausbauhaus, das vor allem bei jungen Familien sehr beliebt ist. Die Modelle des Fertighaus-Anbieters Rensch-Haus aus der Rhön bieten mit individuellen Grundrissen und großzügigen Raumaufteilungen viel Platz für Groß und Klein. Die modernen Familiendomizile werden geschützt vor Regen, Sturm und Frost in einer großen Werkshalle vorproduziert und anschließend in wenigen Tagen wetterfest auf dem Grundstück errichtet. “Unsere 30-jährige Garantie auf die tragende Konstruktion gilt auch für ein Ausbauhaus, die Beratung unterscheidet sich während der Planungs- und Bauphase kaum von der schlüsselfertigen Variante. Der Bauherr trägt nur für die von ihm ausgeführten Gewerke des Innenausbaus die Verantwortung, dafür erhält er eine ausführliche Ausbauanleitung”, erklärt Geschäftsführer Martin Rensch.

Do-it-yourself

Der Häuslebauer sollte sein handwerkliches Geschick zu Beginn richtig einschätzen und entscheiden, ob er sich lediglich an die Tapeten und Bodenbeläge wagt oder aber auch Heizungsbau sowie Elektroinstallationen übernimmt. Er darf dabei ruhig dem eigenen Können vertrauen, sollte den Zeitaufwand allerdings auch nicht unterschätzen, denn hinzu kommen noch der berufliche Alltag sowie die familiären Verpflichtungen. Stößt der Bauherr dennoch bei seiner Eigenleistung an seine persönlichen Grenzen, hilft Rensch-Haus gerne weiter, denn die einzelnen Gewerke können jederzeit als Komplettlösung hinzugekauft werden.

Übersichtliche Ausbaupakete


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