Mit dem Rauchen aufhören – die 12 besten Tipps

1.) Hören Sie komplett mit dem Rauchen auf. Die Lust auf die Zigarette kommt unter anderem vom Rauchen. Wenn Sie Ihren Zigarettenkonsum reduzieren, dann geht die Lust auf die Zigarette nicht weg. Im Gegenteil: sie wird größer.

2.) Nehmen Sie kein Nikotin mehr zu sich. Auch nicht in anderer Form. Nikotinkaugummis, -pflaster, E-Zigaretten, das alles sorgt dafür, dass die Lust auf die nächste Zigarette wiederkommt.

3.) Warten Sie ab. Nach ca. 12 Stunden ist das körperliche Gefühl eine Zigarette zu brauchen verschwunden. Danach geht es nur noch darum, die Verknüpfungen zwischen der Zigarette und Situationen in Ihrem Alltag zu lösen.

4.) Lösen Sie die Bande zur Zigarette. Werden Sie sich bewusst, dass alles, was die Zigarette vermeintlich für Sie tun kann auf Illusionen beruht. Machen Sie dies schriftlich. Eine Anleitung zum Ausdrucken finden Sie hier: Illusionen auflösen

5.) Verlassen Sie sich auf sich. Machen Sie sich klar, dass Sie Meister darin sind, alte Gewohnheiten aufzugeben und sich neue zuzulegen. Wann immer Sie in den Urlaub fahren, die Arbeitsstelle wechseln, oder einfach nur das Tesafilm an einen anderen Ort legen, ändern Sie Gewohnheiten. Ohne Probleme. Beim Rauchen aufhören ist es genauso.

6.) Denken Sie positiv. Sorgen Sie für eine positive Grundstimmung. Richten Sie Ihren Blick auf das Positive, das Sie erwartet: mehr Luft, ein besserer Geschmacks- und Geruchssinn, mehr Geld, Freiheit etc.

7.) Halten Sie Ihre Figur. Essen Sie genau das, was Sie vorher auch gegessen haben. Wenn Sie Ihre Essgewohnheiten nicht verändern, dann nehmen Sie nach dem Rauchstopp kaum zu. Ab sofort haben Sie mehr Sauerstoff im Blut. Das macht fitter und mehr Lust auf Bewegung.

8.) Visualisieren Sie Ihr Ziel. Malen Sie sich eine Woche lang zwei Minuten vorm Schlafengehen Ihr neues wunderbar freies Nichtraucherleben aus. So stellen Sie auch Ihr Unterbewusstsein auf die neue Freiheit ein.

9.) Vermeiden Sie typische Zigarettensituationen nicht. Trinken Sie weiterhin Kaffee, wenn Sie das auch vorher getan haben. Die Verknüpfung zur Zigarette löst man nur auf, wenn man die Situation ohne Zigarette erlebt.

10.) Beobachten Sie die Raucher um sich herum. Die meisten von Ihnen würden gern aufhören, trauen sich aber nicht. Wenn Sie es geschafft haben, dann beneiden die Raucher Sie. Es gibt keinen Grund, die Raucher zu beneiden.

11.) Jammern Sie nicht. Wenn Sie sich gehen lassen und der Zigarette nachtrauern, dann wird es Ihnen viel schlechter gehen, als wenn Sie sich darüber freuen, dass Sie endlich frei sind. Wenn Sie dennoch das Gefühl haben, auf etwas verzichten zu müssen, dann suchen Sie sich professionelle Hilfe bei einem Raucherentwöhnungs-Experten.

12.) Nichtraucher sein. Sagen Sie sich vom ersten Moment an: “Ich bin Nichtraucher”. Das fühlt sich in der ersten Zeit noch ungewohnt an, wird aber mit der Zeit immer normaler. Nach drei Wochen fragen Sie sich dann, warum Sie überhaupt jemals geraucht haben.

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