Missbrauch in kirchlichen Kitas

In die­sen Tagen beschäf­ti­gen gleich zwei Fälle von Missbrauch in Kindertagesstätten die Medien.

Zum einen ist da der Fall in einer Kita der Erlösergemeinde in Offenbach. Hier soll die Leiterin der Kita ein Kind mit dem Kopf in die Toilettenschüssel gesteckt haben. Die Sachlage ist aller­dings nicht ganz klar; Zeugen und Aussagen wider­spre­chen sich.

Ein ande­rer Fall betrifft Vorwürfe zu sexu­el­lem Missbrauch in einer Kita in Schnelsen. Hier besteht der Verdacht, dass ein Erzieher bis zu zehn Kinder sexu­ell miss­braucht haben könnte. Brisant an dem Fall ist, dass die nie­der­säch­si­sche Landeskirche dar­über bereits seit län­ge­rer Zeit Bescheid wußte und nichts unter­nahm. Auch die Eltern wur­den nicht infor­miert.

Die Reaktion der nie­der­säch­si­sche Landeskirche auf das Aufdecken die­ser Tatsachen ist ein Schlag ins Gesicht: Sie “kann … nicht erken­nen, warum es für die Eltern … wich­tig sein könnte, um die Vorwürfe gegen den Mann zu wis­sen.”


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