Metall ist der ideale Werkstoff

Wenn wir die Bestellungen der letzten Wochen, die uns dankenswerter Weise aus aller Welt erreichten, analysieren, dann ist sehr deutlich zu merken, dass Metall als Werkstoff bzw. Material wieder nachgefragt wird. Denn ein übergroßer Teil der bei uns eingehenden Bestellungen betrifft mindestens ein Produkt, in dem Metall verarbeitet wurde. Ob es sich dabei um Messing oder Edelstahl handelt ist wiederum sekundär.
Was könnten Ursachen dieser Entwicklung sein?
  • Ist es vielleicht doch die Tatsache, dass immer mehr Menschen feststellen, dass Plastik bzw. Plaste aus verschiedenerlei Gründen trotz vermeintlich günstigeren Preises nicht der ideale Werkstoff ist?
Denn die Verwendung von Plaste als Werkstoff ist wirklich aus diversen Gründen nachdenkenswert. Allein die Diskussion um den verwendeten Weichmacher Bisphenol A zeigt, dass die Verwendung von Plaste sehr direkt die Gesundheit beeinflussen kann.
Ein weiterer Grund ist die Tatsache, dass der Energieaufwand für dier Erzeugung und spätere Entsorgung von Plaste im Vergleich zu Metall sehr hoch ist. Metall dagegen kann man immer wieder einschmelzen und so dem Wertstoffkreislauf zuführen. Im 21. Jahrhundert existieren auch genügend technische Möglichkeiten, die bei der Metallschmelze entstehenden Dämpfe umweltfreundlich zu filtern.
Je nach verwendetem Metall sind bspw. nur sehr geringe Temperaturen notwendig, um Metall zum Schmelzen zu bringen. Zinn schmilzt bspw. schon bei um die 230° Celsius, Blei bei 327 ° Celsius. Bei Legierungen, wie bspw. Messing, ist der Effekt zu beobachten, dass die Schmelztemperatur der Legierung im Regelfall unter der Schmelztempearatur der einzelnen Metalle liegt. Deshalb war es ja den Menschen auch schon vor tausenden von Jahren möglich, mit vergleichsweise primitiven Mitteln die Legierungen Bronze und Messing herzustellen.
D.h. natürlich auch, dass der Energieaufwand zur Erhitzung eines Schmelzofens, welcher nur einige hundert Grad heiß sein muss, wesentlich geringer ist, als der Energieaufwand der nötig ist, diverse Plaste aus Erdöl herzustellen. Und wer weniger Energie aufwendet, der belastet automatisch die Umwelt weniger und trägt auf dieser Weise zu ihrem Erhalt bei. Dabei ist dann auch sekundär, ob es wirklich die Klimaerwärmung gibt und ob es wirklich die CO2 Belastung ist, dass unsere Umwelt zu stark belastet.
Zumindest lassen die letzten Winter in Mitteleuropa darauf schließen, dass das Thema "Klimaerwärmung" kritischer hinterfragt werden sollte. Gleiches betrifft das Thema CO2 Belastung. CO2 ist bekanntlich ein lebensnotwendiges Gas, welches Pflanzen in Form der Photosynthese für die Umwandlung in Sauerstoff benötigen. Dabei wird auch oft in der öffentlichen Diskussion vergessen, wie sich die prozentualen Anteile der Gase in unserer Luft darstellen.
Bekanntlich entfallen ca. 75 - 78 % auf Stickstoff, weitere 20 - 25% auf Sauerstoff. Argon ist mit um die ein Prozent vertreten. Wer jetzt mitgerechnet hat, stellt fest, dass für CO2 nicht mehr so sehr viel übrig bleibt. So enthält trockene Luft bspw. nur 0,038 % CO2. Seriöse Wissenschaftler sprechen deshalb auch nicht ohne Grund vom Spurengas CO2.
D.h. aber auch, dass sich aus diesem Exkurs zwei Thesen ableiten lassen:
  • Wenn die Klimaerwärmung wirklich so gefährlich wie oft dargestellt ist, dann muss man trotzdem die Ursache und nicht wie so oft in jüngster Zeit die Wirkung bekämpfen. D.h. es ist notwendig, die Werkstoffproduktion wieder auf die Verhüttung von Metall umzustellen, da hier der Energieaufwand wesentlich geringer ist. D.h. es wird bei der Verhüttung von Metall wesentlich weniger während der Produktion entstehender Wärme an die Umwelt abgegeben.
  • Wenn aber andererseits der Anteil von CO2 in der Luft so gering ist, wie mehrfach nachgewiesen, dann ist es an der Zeit das Thema CO2 Untergrundspeicherung kritisch zu hinterfragen. Denn im Jahre 2010 kann niemand mit Sicherheit sagen, wie sich dies auf nachfolgende Generationen auswirken wird. Aus CO2 wird bekanntlich bei Zufuhr von Wasser die bekannte Kohlensäure. Kohlensäure hat die unangenehme Eigenschaft, Gestein zu zersetzen.
    D.h. wenn man CO2, wie bspw. in Ketzin und anderswo in Brandenburg mehrere hundert Meter tief in den Untergrund leitet, dann kan niemand die Garantie dafür geben, dass in der Tiefe nicht CO2 mit Wasser reagiert. Wenn aber dieser Fall eintritt, dann wird das Gebirge, wie es der Bergmann nennt, brüchig und stürzt ein. Ganz einfach deshalb, weil aus einst festem Stein "dank" Kohlensäure ein mehr oder weniger zähflüssiger Brei wird, der eben das tut, was Breie eben pflegen zu tun. Er fliesst irgendwo hin.
    So kann der Zauberlehrling von Johann Wolfgang von Goether (1749 - 1832) bittere Realität werden.
Heißt es doch dort: "Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen leben .... und sie laufen! naß und nässer wird's im Saal und auf den Stufen. Welch entsetzliches Gewässer! .... Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los."
Vielleicht sind es einiger dieser Gedanken, die unsere Kunden auch dazu bewegten, Metall als Werkstoff bzw. Material den Vorzug zu geben?

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