“Meine” TorTour de Ruhr 2012

Ein sensationelles Pfingstwochenende liegt hinter mir. Durch Steffen hatte ich die Möglichkeit die TorTour de Ruhr live zu erleben und auch ein kleiner Teil davon zu sein.
Nun sitze ich hier und finde eigentlich keine Worte diese TorTour de Ruhr in Worte zu fassen.

Zu viel habe ich zwischen meiner Abreise am Freitag Mittag und der Heimfahrt am Pfingstmontag erlebt. Das dauert bestimmt Wochen bis ich das alles sortiert und verarbeitet habe.

- Ich habe Menschen fürchterlich leiden sehen und habe sie trotzdem beneidet.
- Ich habe ungläubiges Kopfschütteln und allerhöchste Anerkennung erfahren.
- Ich habe noch nie so viele Männer vor Freude heulen sehen.
- Ich habe noch nie so viel Gemeinschaftssinn und Hilfsbereitschaft auf einmal erlebt.
- Ich habe innerhalb von Minuten Euphorie und Niedergeschlagenheit gleichzeitig gesehen.
- Ich habe Demut und Dankbarkeit erfahren.
- Ich habe Menschen getroffen die ein gemeinsames Ziel haben und dafür kämpfen.

Und ich habe sehr viele Menschen getroffen die alles dafür gaben damit andere Ihre gestecktes Ziel erreichen. Es ist eine Ehre ein Teil dieser Gemeinschaft gewesen zu sein.
Die TTdR kann man nicht in Worte fassen. Man muss sie erleben. Und dabei ist es egal wie man dies tut. Sie übt eine unheimliche Faszination aus. Jeder der ein Teil dieser Veranstaltung war hat besonderes erlebt.
Ich bin mir sicher, dass jeder Einzelne davon diese Pfingsttage nie vergessen wird!


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