Meine Gedanken zu: Studieren

Hallo ihr Lieben,
heute geht es weiter in meiner Reihe. Das heutige Thema widmet sich dem Studieren.
Nächste Woche Dienstag bin ich das letzte Mal in der Uni. Denn da habe ich eine "Präsentation" meiner Bachelorarbeit. Danach warte ich eigentlich bloß noch auf meine Noten...dann ist mein Studium Ende Februar beendet.
Daher bietet sich das Thema jetzt ganz gut an. Wie fand ich es? Würde ich es weiterempfehlen? Was kommt danach?
Das soll alles jetzt hier ein bisschen zum Tragen kommen.

Meine Gedanken zu: StudierenAlso für alle die es noch nicht wussten: ich studiere "Angewandte Gesundheitswissenschaften" und beende mein Studium dann mit einem Bachelor of Science. In meinem Studium ging es um viele verschiedene Sachen die das Gesundheitswesen betreffen: Grundlagen der Medizin, Pflege, Gesundheitspolitik, Gesundheitsökonomie, Ambient Assisted Living, Qualitätsmanagement, Betriebliches Gesundheitsmanagement etc....

An welcher Hochschule ich studiert habe, wie ich da die Organisation und alles fand, das möchte ich auch nochmal näher beleuchten, allerdings erst wenn ich fertig bin und ich ein bisschen Abstand dazu gewonnen habe, also im Sommer könnt ihr euch über diesen Post freuen :D

Aber wie fand ich denn jetzt das Studieren allgemein? Also, ich hatte nach meinem Abi ein Jahr Pause eingelegt und dann mit studieren angefangen. Dieses Jahr Pause hat mir auch sehr gut getan. Das Studium (7 Semester) fiel mir jetzt auch nicht super schwer. Klar gab es Sachen die ich nicht kapiert habe und Themen die ich einfach super langweilig fand, aber alles in allem war es doch wirklich eine sehr tolle Zeit. 

Ich habe auf jeden Fall Freunde gefunden, die fürs Leben sind (hoffentlich) und vor allem genoß ich es, ohne meine Familie zu leben. Das Gefühl "nach hause zu kommen", war dann einfach viiiiel schöner und die Vorfreude groß.

Klar es waren einige Semester anstrengender als andere. Manche Dozenten angenehmer als andere, aber das lag vor allem auch daran, dass der Studiengang zu meinem Beginn recht neu war. Heute sieht das alles etwas anders aus.

Ich studiere ja an einer Hochschule und nicht an einer Universität. Ich persönlich finde es so auch angenehmer. Natürlich habe ich persönlich nicht den Vergleich, aber manche Freunde von mir studieren an einer Uni und das was sie so erzählen, sagt mir ehrlich gesagt nicht so zu.

Generell kann ich sagen, dass mir das Studium sehr Spaß gemacht hat, ich mag es generell auch wenn ich viel zu tun habe. So einen gewissen Stresslevel vertrag ich schon, denn ich kann es dann nicht leiden, wenn ich in den Vorlesungen nur dum rumsitze und das ganze Semester nichts zu tun ist und dann am Ende auf einmal alle kommen.

Kann ich weiterempfehlen? Diejenigen die wissen, dass sie auch der Typ für's Studieren sind, die sollten unbedingt studieren. Es ist wirklich eine tolle Erfahrung und eine schöne Zeit im Leben. So viel Freizeit hat man wahrscheinlich erst in Elternzeit wieder :D Aber diejenigen die schon in der Schule gemerkt haben, dass sie eher der praktische Typ sind, lasst es sein. Es wird euch keinen Spaß machen und ihr verzweifelt nur!

Wie geht es dann nach meinem Studium weiter? Ich habe lange überlegt, ob ich direkt danach einen Master machen soll. Aber ich habe mich jetzt dagegen entschieden. Ich möchte irgendwann mal einen Master machen, aber nicht direkt danach und vor allem nicht mit Präsenzzeit. Ich möchte mal einen Master über eine Fernuni machen. Jetzt geht es erstmal zurück in meine Heimatstadt und da warten dann erstmal Praktika auf mich und dann hoffentlich bald eine feste Stelle. Als was und wo...keine Ahnung, das lasse ich auf mich zukommen. 

So meine Lieben, das waren meine Gedanken zum Studieren. 

Mich würde es ja wahnsinnig interessieren ob ihr studiert habt und wenn ja was?

Bis bald (:
Eure Therese


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