Mein Leben am 02. Januar 2014

Artikel 4. Januar 2014 2 Kommentare von Christiane

Mein Leben am 02. Januar 2014

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Das frühe Aufstehen
Mein Wecker klingelte um 06:00 Uhr morgens. Ich merkte relativ früh, dass es wärmer und gemütlicher im Bett ist, als in der Küche oder so. Doch wollte ich ja unbedingt früh aufstehen und unbedingt ins Fitnessstudio. Um 7:00 Uhr hatte ich wenigstens die morgendliche Putz-Pinkel-Und-Sonst-Was-Routine hinter mir und genoss erstmal einen Kaffee.

Christiane in der Muckibude
ichEs nieselte als ich zur Bushaltestelle ging. Bevor ich meine Monatskarte für den HVV mir kaufen konnte, musste ich noch Passbilder für die Karte machen lassen. Mit allem drum und dran ging es dann endlich ins Fitnessstudio – mittlerweile war es 8:30 Uhr.

Dass das nicht ganz mein Tag war, merkte ich ziemlich schnell: Als erstes versuchte ich ein defektes Laufband zum laufen zu bringen und dann stolperte ich beim walken noch über meine eigenen Füßen. Ich zog mein Training aber durch und notierte mir innerlich: Hörbuch kaufen.

Zwischen den Zeiten
Ich wurde nach den Fitnessstudio erstmal in der Spitalerstraße von einen Verkäufer angeschrieen, der mir versuchte irgendwas für die Fingernägel zu verkaufen. Fasziniert von seiner guten Laune am Morgen, versuchte ich insgesamt 4x dem Verkaufsgespräch zu entgehen und mir einen Kaffee zu holen.

Starbucks ist ziemlich teuer. Weil es immer noch nicht 10:00 Uhr war und die Geschäfte somit noch zu hatten schaute ich Schaufenster. Trank den überteuerten Kaffee und beobachtete Leute, die an mir vorbei liefen. Ehe ich mir im Thalia das halbe „Nicht Lustig“-Buch durchblättern konnte und mich fragte, wieso Moleskine Kalender so teuer sind. Der Kalender den ich mir kaufte kostete letztendlich nur ein Drittel soviel.

Mise en Place
Auf der Heimfahrt kam ich auf die grandiose Idee: Ich will Spaghetti Bolognese essen. Deswegen schaute ich kurze Zeit später betröppelt mich in der Gemüseabteilung von Penny um: Sonst hatten die immer ein Suppengrün-Bund, aber die letzten Wochen und aktuell nicht mehr. So musste ich zum 1kg Sack Karotten greifen.

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Ich kochte dann nicht nur Bolognese sondern noch Chili con Carne. Und einen Möhren-Apfel-Salat machte ich mir auch noch. Während das alles so vor sich hin köchelte und durchzog, werkelte ich hier wieder am Blog hin und her und das dauerte dann bis in die Nacht herein – und brachte letztendlich kein Ergebnis.

Die Erinnerung kam wieder
Bevor es hieß „Gute Nacht“ erinnerte ich mich noch an den Gedanken aus den Fitnessstudio und surfte auf Amazon zwischen den Hörbüchern hin und her. Durch Youtube merkte ich dann das Christoph Maria Herbst ein guter Vorleser ist und deswegen kaufte ich mir ein von ihn gelesenes Buch, „Schneller als der Tod“ von Josh Bazell.

Und so ging der Tag für mich zu Ende. Zwischendrin machte ich so überragende Dinge wie: Schwester zu skypen, Verena zu texten, Twitter voll spamen, im Quizduell gegen Bogus verlieren (zum 7ten Mal oder so), essen, duschen, Küche aufräumen, abwaschen, Miete überweisen, endlich dafür einen Dauerauftrag einrichten (Nachdem ich panisch meinen Tanliste suchte und sie letztendlich dort war wo sie immer ist, nur eben zwischen eine andere Liste gerutscht war).

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  • Egozentrale
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