Mein Hamburg Marathon 2014

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Mein Hamburg Marathon 2014

10. Mai 2014 Hinterlasse einen Kommentar

Sonntag, 04.05.2014 – Marathontag!
Um 5:30Uhr aufstehen war jetzt nicht unbedingt der Reißer nach den letzten Tagen, aber schließlich war ich ja auch hier um den Hamburg Marathon zu laufen. Und da der Start bereits um 9:00Uhr war, muss man halt zeitig aus dem Bett.
Beim gemeinsamen Frühstück konnte man bei dem einen oder anderen schon eine gewisse Nervosität feststellen (gelle Matthias), aber dennoch war die Atmosphäre sehr entspannt. Zumal ich ja eigentlich immer sehr locker vor einem Lauf bin. Lediglich die Ungewissheit was die 70 Kilometer vom Donnerstag im Laufe des Marathons so bewirken war eine nicht kalkulierbare Konstante!
Aber dies würde ich spätesten in ein paar Stunden wissen.Ursprünglich wollte ich ja mit dem Wave Evo Levitas 2 laufen. Ein Minimalschuh der mich bereits beim ersten anziehen begeistert hat, aber auf Grund der Vorgeschichte und der Tatsache das ich Ihn erst knappe 20 Kilometer gelaufen war ging auf auf Nummer sicher und nahm den Mizuno Sayonara. Man muss es ja nicht übertreiben mit der Belastung! Letztendlich die richtige Entscheidung!

Und so machten wir uns auf den Fußweg zum Start. Sebastian und seine Frau, Matthias und meine Wenigkeit. Zwei die den Anspruch hatten richtig gute Zeiten unter 2:50 Stunden zu laufen, und einer der seinen Spaß haben wollte und die Impressionen des Hamburg Marathon im Bild festhalten wollte. Also nochmal RUNNING SIGHTSEEIN durch Hamburg!
Kleiderbeutel abgegeben und mich in die Startaufstellung begeben. Wesentlich weiter hinten wie durch meine Startnummer vorgesehen. Da es Nettozeiten gibt ist dies meiner Meinung nach sowieso Wurscht. Und ich muss ja keinem im Weg rumstehen.

Punkt 9:16Uhr begann mein zweites Abenteuer innerhalb 72 Stunden. Der Start des Hamburg Marathon!
Wir immer zogen viele aus dem Startblog los wie die Feuerwehr. Ich war mir sicher, dass ich spätestens ab Kilometer 30 wieder viele zu Gesicht bekommen würde. Man kennt seine Pappenheimer und weiß das noch niemand einen Marathon auf den ersten 5 Kilometern gewonnen hat. Verloren haben ihn da schon sehr viele.

Der Lauf selbst war einfach nur genial. Für mich war´s mein erster Lauf als “Filmer”. Dokumentation nicht der Läufer des Hamburg Marathon, sondern der angeblich 800.000 Zuschauer entlang der Strecke. Und die waren richtig gut. Trotz der kühlen Temperaturen waren die angeblich „kühlen Hamburger“ richtig heiß!
Anders als in Frankfurt. Hier pflegt man auch einen Marathon mit Stil zu genießen. Das bedeutet Picknick mit Grillen, Bier und Prosecco am Straßenrand oder in den vielen gepflegten Vorgärten. Hamburg hat was!

So ging die Zeit relativ schnell herum. Trotz der Tatsache, dass ab Kilometer 25 meine Beine doch ein wenig schwer wurden. Aber so ist das nun mal bei jedem Marathon. Irgendwann läuft´s nicht von alleine und der Kopf muss jetzt mitarbeiten.
Trotzdem hat die Kraft noch gereicht die Zuschauer nochmals zu animieren und mit meiner Kamera ein paar Impressionen vom Streckenrand einzufangen. Die Stimmung war einfach nur sensationell. Und dies fast auf der ganzen Strecke.
Und da Bilder mehr sagen als Worte, hier mein ganz spezieller Film von den Eindrücken des Hamburg Marathons. Sorry für die Wackler, aber es war meine erste Marathon-Doku. Ich denke da kommen aber bestimmt noch einige hinterher.

Und so lief ich tatsächlich noch relativ locker mit einer 4:52:52 über die Ziellinie. Klar unter der angepeilten 5 –Stunden-Marke und voll gepumpt mit vielen Eindrücken von der Strecke.
Kleiderbeutel abgeholt und mit einem Dauergrinsen nochmal in den VIP-Bereich um mich ein wenig zu stärken.
Leider waren die meisten Runbirds außer Cornelia schon auf Grund der kalten Witterung wieder weg, aber für einen Crêpe mit besonders viel Nutella und ein alkoholfreies Weizen reichte die Zeit noch bevor ich mich auf den Weg in´s Hotel machte um zu Duschen und abzuschalten. Aber ein bisschen Zeit für ein paar Eindrücke vom Park Planten un Blomen musste noch sein!

nach dem Hamburg Marathon... nach dem Hamburg Marathon… ...Planten un Blomen.. …Planten un Blomen.. IMG_2148 IMG_2149 IMG_2150 IMG_2151 IMG_2152 IMG_2153 IMG_2154 IMG_2155 IMG_2156

Am Abend traf ich mich nochmal mit Matthias, der übrigens eine neue Bestzeit mit 2:42:10 lief. Sebastian, mit 2:49:07 auch mit einer sensationellen Zeit, war leider schon mit seiner Frau abgereist. Das ist halt der Nachteil wenn man ein wenig langsamer unterwegs ist. Viele sind schon wieder zu Hause bevor ich in´s Ziel komme!
Aber so ist das nun mal und ich habe ja auch ganz andere Ambitionen. Und dazu gehörte auch das gemeinsame Abendessen mit Matthias, welches nochmal Gelegenheit gab sich über den Hamburg Marathon und das Mizuno Runbird Programm auszutauschen. Ein schöner Abschluss eines gelungen Tages.

Montag, 05.05.2014
Mit müden Beinen ging´s zum Frühstück. Hier traf ich nochmals Cornelia, Ihren Mann und Bernd. Bernd der diese tolle Wochenende mit organisiert hat und stets ein offenes Ohr für jeden hatte. Hierfür nochmal einen persönlichen Dank!
Hast Du prima gemacht Bernd!!

Der kurze Weg zum ICE-Bahnhof Dammtor war ein wenig müsig. Ob jetzt von dem Mehrgepäck welches ich nun dabei hatte oder durch die vielen Kilometer der letzten Tage kann ich nicht sagen. Jedenfalls war ich froh endlich auf meinem Platz im Zug zu sitzen und Richtung Heimat zu fahren.
Müde aber sehr zufrieden!

Fazit eines tollen Wochenendes
Es ist gar nicht so einfach solch ein tolles Wochenende in Worte zu fassen. Es ist einfach zu viel an tollen Eindrücken dass bestimmt das eine oder andere vergessen wird. Aber ich denke alleine die kurze Beschreibung der drei Tage zeigt die Intensität der Erlebnisse.
Natürlich bin ich auch froh dass mein „Experiment 12-Stundenlauf + Marathon“ so gut verlaufen ist. Und zwar unabhängig vom sportlichen Ergebnis. Alleine die Tatsache, dass ich 72 Stunden nach dem 12-Stundenlauf noch einen Marathon unter 5 Stunden gelaufen bin übertrifft alles was ich im Vorfeld erträumt hätte. Viel wichtiger war das ganze Drumherum
Ich habe wieder einmal durch meinen Sport ganz tolle Menschen persönlich kennengelernt. Ich freue mich dass ich durch das Mizuno Runbird Programm die Möglichkeit hatte den Hamburg Marathon zu laufen und ein tolles Rahmenprogramm hatte.
Ich danke allen Helfern und Zuschauern in Hamburg für dieses tolle Erlebnis und bin mir über eines ziemlich sicher.

HAMBURG ich komme wieder!!

Herzlichen Dank an Mizuno für dieses tolle Wochenende!

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