Medienrummel um Essener Tafel total unverständlich, denn die Merkel-Politik führte diesen Zustand bewusst herbei

Medienrummel um Essener Tafel total unverständlich, denn die Merkel-Politik führte diesen Zustand bewusst herbeiDer Medienrummel um die Essener Tafel ist nicht so richtig nachzuvollziehen. In Deutschland erhält jeder soviel Sozialhilfe, dass die Grundversorgung sichergestellt ist. Dafür zahlt jeder steuerzahlende Bürger im Rahmen seiner staatlichen Abgaben einen Solidaritätsbeitrag. Die Tafeln, die aus Spenden finanziert sind, sind eine Zusatzversorgung zu der staatlichen Grundversorgung. Ursprünglich gedacht, dass sich sozial schwach gestellte Menschen durch das eingesparte Geld beim Lebensmittelkauf etwas Zusätzliches für den persönlichen Bedarf leisten können. Die Hauptsponsoren der Tafeln kommen aus der Lebensmittelbranche und Industrie, die wiederum ihre Spenden steuerlich absetzen können. Was jedoch jedem privaten Spender ebenso möglich ist, der an einem gemeinnützigen Verein Geld spendet. Somit übernimmt auch diese Kosten zum Teil wieder der normale Steuerzahler. Als bedürftige Personen gelten Sozialhilfe- und Hartz-4 Empfänger generell, wobei jedoch Rentner und Geringverdiener, die mit ihren Einkommen knapp über die Sozialhilfe- bzw. Hartz-4 Sätze liegen, oftmals weniger Geld zur Verfügung steht als einem Sozialhilfeempfänger. Diese Rentner und Geringverdiener müssen ohne staatliche Hilfen auskommen, für ihre Mieten, Heizkosten und Gebrauchsgüter selbst sorgen. Bei Hartz-4lern und Sozialhilfeempfängern übernimmt es der Staat.

Bis zu der im Spätsommer 2015 einsetzenden Massenflutung mit Asylbewerbern funktionierte das Tafel System weitestgehend unproblematisch. Alle Bedürftigen, die das System nutzen wollten, erhielten Zugang. Der Sozialstaat war zwar schon immer für Sozialhilfeempfänger und Hartz-4ler stark verbesserungswürdig, doch soziale freiwillige Einrichtungen, wie z. B. die Tafeln, konnten zu kleinen Besserungen beitragen. Wer auf Sozialleistungen angewiesen war, konnte noch nie große Sprünge machen und es ist den meisten Bedürftigen auch vollends bewusst. Mit den neuen Menschenmassen, die ab 2015 in das Land strömten, änderten sich die Verhältnisse total. Alle Ankommenden sind Sozialhilfeempfänger und benötigen ihr monatliches Sozialgeld für ausstehende Schlepperrechnungen und zum versenden in ihre Herkunftsstaaten. Kostenlos nutzbare Wohnungen und Gebrauchsgüter erhalten sie vom Staat, doch die Lebensmittel müssen sie von ihrem Sozialgeld bezahlen, sobald sie die Übergangsheime verlassen. Das über die Tafeln monatliches Sozialgeld einzusparen ist, merken alle Versorgungssuchenden schnell. Kanzlerin Merkel hatte, wie bei so vielem anderen, vergessen vor der angewiesenen Migrantenflutung die Tafeln auszuweiten. Die Leidtragenden sind auch hier wieder nicht die Verursacher und Bahnhofsklatscher, sondern die ärmste Bevölkerungsschicht Deutschlands. Die Ärmsten im Land müssen sich jetzt hinter den Flüchtlingsmigranten anstellen oder gar verdrängen lassen und verzichten teilweise ganz auf die Leistungen der Tafel. Sie kaufen sich die Lebensmittel von ihrem Sozialgeld und verzichten dafür auf einen neuen persönlichen Gegenstand. Dafür kann dann die Migration ihr monatliches Sozialgeld über Western-Union in die Herkunftsstaaten überweisen, damit die dortigen Verwandten und Freunde ihrerseits die „Schleppung“ nach Deutschland finanzieren können. Deutschlands Politik ist schließlich bemüht immer mehr neue Sozialhilfeempfänger begrüßen zu dürfen. Schon aus diesem Grund wird die neue Regierung Merkel die Tafeln ausweiten und Großspender aus der Industrie sind leicht findbar, schließlich erhalten die edlen Spender ihr Geld über den Steuerausgleich wieder zurück.

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