Marsch für die Familie

Der Marsch für die Familie war für mich deprimierend. Die Lebensschützer gingen betend und singend hinter dem Stefansdom während die Linksfaschisten mit hassverzerrten Gesichtern ihre hämischen, gotteslästerlichen Parolen hinausschrien.

Wieder wurden gehirngewaschene Sklaven angeworben und zu einer friedlichen Demonstration geschickt, um sie zu stören. Die Polizei konnte dieses dämonisierte Fußvolk nur mit Mühe zurückhalten. Die Gebete und Gesänge der Lebensschützer schienen mir wie Perlen, die vor die Säue geworfen werden. Wäre ein Schweigemarsch in Zukunft nicht besser?

Allerdings werden die Befürworter des Entvölkerungsplanes schließlich ihre eigenen Opfer, denn das Recht auf Abtreibung beinhaltet in der Folge auch das Recht auf Euthanasie. Wer Tod sät, wird Tod ernten. Nur wissen die meisten gar nicht, dass sie Handlanger des teuflischen Reduzierungsprogrammes der Menschheit zugunsten einer globalisierten „Elite“ sind. Und da sie nicht wissen, was sie tun, kann ihnen auch vergeben werden.

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