Mannebadi und Frauebadi

Mannebadi und Frauebadi

Stollen mit Abstützung.

Mannebadi und Frauebadi

"Mineure" bei der Arbeit.


Mannebadi und Frauebadi

Die Luft im Stollen ist feucht, ein
samichlausbart-artiger Pilz gedeiht.

Über Jahrhunderte wurde in Schleitheim ("Schlaate") im Kanton Schaffhausen unter  Tag Gips abgebaut. In gebrannter Form verschönerte er als Stuck das Innere von Kirchen und Herrenhäusern, zum Beispiel das der Klosterkirche Rheinau ZH. Der Grossteil des Schlaatemer Gipses blieb freilich ungebrannt. Man mahlte ihn und verwendete das Pulver als hochwertigen Dünger; Kunstdünger von der chemischen Industrie gab es vor 1900 nicht. All das ist Vergangenheit, seit 1944 ruht der Gips-Abbau in Schleitheim. Einer der Stollen des Bergwerkes ist für Besucher hergerichtet, dazu gibt es ein kleines, feines Museum. Am Mittwoch genoss ich eine Führung, ging in den Berg und schaute mir an, wie die Mineure von einst arbeiteten. Auch zwei grosse Tümpel sah ich. Den einen tauften die Mineure "Mannebadi", den anderen "Frauebadi".

Mannebadi und Frauebadi

Die Mannebadi, der Grossteil liegt im Dunkeln. Hier gibt es ab und zu
kulturelle Anlässe, zum Beispiel trat schon La Lupa auf.


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