Low Carb Bounty

Ich stehe ja total auf die Kombi Schoko und Kokos. Fängt beim obligatorischen Löffel Kokosöl im Kakao an  über Marmorkuchen mit Kokos und endet beim Bounty. Wobei wir direkt beim Thema sind. Ich liiiiiieeeeeebe Bounty. Wirklich. Schon. Immer. Das einzig Beständige in meinem Leben ist meine Bounty-Liebe. Die hatte ich schon als Kind. Ah ok, da fühlt sich jemand vernachlässigt. Also schön: Ich liiiiieeeeeebe Raffaelo. Aber ist ja auch Kokos und Schokolade. Kennt ihr noch die heiße Blonde aus der Werbung, mit dem riesigen weißen Hut, die aus azurblauen Gewässern steigt? Meine absolute Raffaelo-Assoziation, haben die Werbe-Fritzen ja alles richtig gemacht.

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Aber ich schweife ab. Zurück zum Bounty. Hier kommt der Knaller. Das Rezept ist low carb und somit diättauglich und auch noch vegan.  Wer mag gibt noch etwas Proteinpulver hinzu. Die Dinger sind so verdammt lecker, dass ich gerade beim Fotografieren 6 davon verdrückt habe. Ich befürchte, das war nicht Sinn und Zweck der Sache. Ich hatte extra ein bisschen mehr gemacht, aber zum Fotografieren und nicht zum reinstopfen. Das ist das Problem an gesunden Süßigkeiten, man meint irgendwie, man könne ja getrost ein bisschen mehr davon essen. „Iss ja gesund“. Egal. „Wat mutt, dat mutt“.
Ich hänge mir jetzt den Blütenkranz um und singe Aloha und esse noch 1 oder 2 Bounty. bounty 023 Kopie

Das Rezept:

1 Tasse Kokosnussraspeln

1/2 Tasse Kokosmus

1/2 Tl gemahlene Vanille

4 EL Kokosöl

2-3 EL Xucker, je nach Geschmack

2 TL ungesüßtes Kakaopulver

50 g Kakaobutter


Das Kokosmus mit dem Kokosöl schmelzen und mit den Kokosraspeln vermengen. 

Mit Vanille und 1- 2 EL Xucker würzen.

Die Masse in eine rechteckige Form drücken (bspw. alte Eisbehälter) ca 2-3 cm hoch und für 2 Stunden in die Gefriertruhe geben.

Rausholen und in Riegel schneiden.

Kakaobutter schmelzen, mit Kakaopulver und dem Rest Xucker mischen und die Kokosriegel hineintauchen.


Lasst es euch schmecken!

Eure Desi

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