Libyen: Stämme wünschen Dr. Moussa Ibrahim als politischen Führer

Libyen: Stämme wünschen Dr. Moussa Ibrahim als politischen Führervon John Schacher

 

Die freien libyschen Stämme haben auf ihrer Versammlung einen Aufruf an Dr. Moussa Ibrahim erarbeitet, mit dem sie ihn bitten, die Regierungs-Verantwortung zu übernehmen und Libyen in die Zukunft zu führen.Dies geschah in Gegenwart vieler berühmter Persönlichkeiten und Stammesführer. Die Stämme, einschliesslich der Alkzazefh, weisen ihre Angehörigen an, sich in der Sache Libyens um Moussa Ibrahim zu sammeln und sind bereit, ihm den Treue-Eid zu leisten.-In einem an Dr. Moussa Ibrahim und alle libyschen Bürger gerichteten offen Brief signalisieren sie,dass sie:
…in diesem harten und schmerzvollen Augenblicken der Geschichte libyscher Stämme das Ruder an einen der Erwählten Gaddafis übergeben möchten. Dies würde auch viele Probleme innerhalb der Stämme hinsichtlich der Nachfolge lösen. An der Eignung von Dr. Moussa Ibrahim besteht kein Zweifel, da er bereits als Sprecher des Widerstandes fungierte und auch im direkten Kampf mit dem Feind seinen Mann gestanden hat… …Wir wünschen uns, dass er die politische und diplomatische Macht übernimmt, um die Freiheit Libyen angemessen zu repräsentieren. Mit der gleichen unbeugsamen Tugend, die wir an ihm kennen…
… die Zukunft des Landes und der kommenden Generationen liegt in der Hand unseres Sohnes Dr. Moussa Ibrahim…

Was bleibt hier zu sagen als: ein Traumkandidat!

-Saif al-Islam wurde erfolgreich an der Hand operiert und befindet sich gesundheitlich nun im Bereich der Heilung. Seine medizinische Versorgung ist gewährleistet.-Libyen: Stämme wünschen Dr. Moussa Ibrahim als politischen FührerGroße Sorgen gibt es in und um Bani Walid. Die leidgeprüfte Stadt ist derzeit von NTC-Kämpfern umzingelt und sieht einem Angriff auf die verblieben Quadhafi-Loyalisten entgegen, mit denen es in der letzten Tagen einige harte Auseinandersetzung gegeben hatte, die der grüne Widerstand für sich entscheiden konnte. Doch die Misrata-Fraktion ist schon mit Verhaftungslisten zur Stelle. Eine übereifrige Gruppe musste vom Feldkommandanten des NTC zurückgehalten werden. Die Warfalla weigern sich, die Quadhafi-Loyalisten unter ihnen auszuliefern. Der NTC hat einen neuen Bürgermeister für Bani Walid ernannt… nordamerikanischer Herkunft. In der Stadt gibt es wieder Internet, auch die mobile Kommunikation funktioniert wieder ein wenig. Banken haben geöffnet, jedoch kein Bargeld zur Verfügung.-Zintan: Die Alten und die Jungen des Stammes haben ein Ultimatum an Mustafa Abdel Jalil gesandt, in dem sie ihn warnen und aufrufen, seine Milizen sofort aufzulösen und die Situation im Land “zur Ruhe kommen” zu lassen. Auch solle er seine kindischen Pläne begraben, Saif al-Islam mit Hilfe von NATO-Söldnern töten oder entführen lassen zu wollen. Dieses Abenteuer könne eine neue Revolution auslösen.-

Seven-Day-News berichtet, dass Abdel-Hakim Belhadj aus Libyen geflohen ist, weil er wusste, dass die Ermittlungen im Mordfall Abdul Fattah Younis ihn in Verbindung mit Boktefa Fawzi (Fawzi Boktef) bringen würden.
Eine Quelle aus politischen Kreisen in Tripolis berichtete, die Intervention von Mustafa Abdel Jalil, die Belhadj mit einem falschen Passaus Libyen  zu fliegen erlaubte bedeutet, dass beide unter einer Decke stecken und beide im Voraus wussten, dass etwas im Anmarsch war.
Die Quelle sagte auch, dass es keinen Zweifel daran gebe, dass Belhadj die Ermordung von General Younis bestellt hatte und er wusste, dass dies früher oder später bekannt werden würde. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er vom Rat der Verräter Kapital erhalten hat. Für ihre eigene Sicherheit und im Austausch für seinen Rückzug aus politischen Spiel und Miltärrat.
Katar war ebenfalls an der Ermordung des Generals beteiligt und gab “grünes Licht” für die Durchführung, um die Position ihrer Verbündeten in der bevorstehenden Verteilung der Ressorts in Tripolis zu stärken. Katar waren die Positionen von Verteidigungsminister und Innenminister Katar für Fuzi Boktefu und Belhadj versprochen worden.

In der Altstadt von Istanbul hat heute ein libyscher Kämpfer herumgeschossen. Dies wurde durch den türkischen Innenminister Idris Naim Şahin berichtet. Der Schütze ist der 36-jährige Samir Ali Salaam. Die Schüsse fielen in der Nähe der Sultan Ahmed-Moschee und dem Topkapi-Palast. Ein Mann in einer Lederjacke zog Waffen und eröffnete das Feuer auf Busse mit Touristen. Dabei rief er: “Allahu Akbar”. Verletzt wurden zwei Personen: ein Soldat und ein Parkplatz-Wächter. Als die Polizei am Tatort eintraf und befahl die Waffen niederzulegen, wurde dies vom Täter ignoriert. Die Polizei war dadurch gewungen, ihn zu erschießen.

 


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