Leuchte Mond

Von Wolken begleitet
wurde ich des Wegs geleitet.
Sandige Staubkörner körnten
zwischen meinen Zehen.
Brachten Schmerz und Leid,
Blasen groß wie Talerstücke.
Bin gezwungen zu laufen,
laufen - immer laufen.
Nicht, nicht - nicht stehen bleiben.
Stillstand birgt den Tod in sich.
Ich bin verirrt im dunkel, dunkel der Nacht.
Sie hat Macht, die Nacht
trotz sternenklarem Himmel.
Leuchte Mond, Du der hinter Wolken sich versteckt -
Leuchte.
Ich habe mich verirrt, im Dunkel der Nacht
im Dunkel des Waldes.
Leuchte Mond - leuchte.

Autor: Gewürfelte Worte
Datum: 14.11.13 Keine Kommentare Label: lyrik
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