Leserrezension zu "Orphan X" von Gregg Hurwitz

Leserrezension

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Ich muss sagen, dieses Buch habe ich an einem Nachmittag verschlungen! Es lässt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr los.
Evan Smoak ist ein Elitekiller, von Kindheit an ausgebildet in dem geheimen Orphan-Programm der Regierung. Aber mit der Zeit lernt er seine eigenen Wege zu erkennen und zu gehen, auch wenn dies für ihn Einsamkeit und Mißtrauen anderen Menschen gegenüber bedeutet. Fortan setzt er sich für Menschen in Not ein und wird zu einer Art Beschützer der Unterdrückten, dem "Nowhere-Man".
Ein Wendepunkt in seinem Leben ist der Hilferuf einer schönen Frau und Pokerspielerin aus Las Vegas. Ihr falsches Spiel durchschaut Evan fast zu spät. Und dann muss er noch erkennen, dass ihre Hintermänner im gleichen Programm wie er ausgebildet wurden. Es kommt zu einer aufregenden Jagd und späterem Showdown mit dem ehemals besten Absolventen des Orphanprogramms. Allerdings hat auch dieser wiederum einen Auftraggeber.
Ein spannendes Verwirrspiel um Ehre, Gewissen, Vorsätze und Verrat, fesselnd geschrieben und ein absolutes Muss für Fans von Agentenromanen. Von mir fünf von fünf Punkte.

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