Leserrezension zu "Killmousky" von Sibylle Lewitscharoff

Mayersche

Der Kater Killmousky ist das zugelaufene Haustier von Kommissar Ellwanger, der soeben freiwillig aus dem Dienst geschieden ist. Gerade als seine Zukunft recht langweilig aussieht, erhält er von seiner weitgereisten Vermieterin und guten Bekannten das Angebot, für einen reichen Geschäftsmann aus New York privat zu ermitteln. Dieser verdächtigt seinen Schwiegersohn des Mordes an seiner Tochter. Er hält ihn für einen Hochstapler, ja, nicht einmal für einen Amerikaner. Die Vergangenheit dieses Mannes soll sich ausgerechnet in der Heimatstadt des Kommissars abgespielt haben.
Ellwanger nimmt den Auftrag an und trifft auf eine recht merkwürdige Familie, in der nicht nur eine Person als Verdächtiger in Frage kommt. Die Recherchen gestalten sich recht mühsam, doch immerhin nähert sich der ehemalige Kommissar soweit dem Killer, dass er selbst in Lebensgefahr gerät. 
Die Autorin schreibt so geschmeidig wie eine Katze sich bewegt und das auch noch mit bayrischem Humor. Für mich müssen es nicht immer blutige Thriller sein. Es macht einfach Spaß diesen Krimi zu lesen und ruckzuck ist das Buch zu Ende :-). Drei von fünf Punkten.