Leserrezension zu "In seinen Händen" von Harlan Coben

Leserrezension seinen Händen

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Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ein Autor soviele überraschende Wendungen hineingepackt hat, dass es kaum möglich ist, diese im Überblick wiederzugeben.
Nur so viel: Es geht um ein verschwundenes Mädchen, viralen Rufmord, Mord, Schuld und Vergebung. Mittendrin die junge Reporterin und alleinerziehende Mutter Wendy Tynes, die in ihren Sendungen Pädophile entlarvt. In ihrem letzten Fall bei Dan Mercer aber scheint sie einen Fehler gemacht zu haben und einen Unschuldigen verdächtigt zu haben. Dieser Mann wird kurz darauf vor ihren Augen durch den Vater eines mißbrauchten Jungen erschossen. Aber die Indizien sprechen immer noch für seine Unschuld. Dann wird die Leiche des verschwundenen Mädchens gefunden. War Dan Mercer doch schuldig? Und irgendetwas haben seine ehemaligen Kommilitonen aus der Princeton-Universität damit zu tun! Wendy forscht weiter nach, bis auch ihr eigener Ruf auf dem Spiel steht.
Der Leser wird in ein Wechselbad von Verdächtigungen, Gerüchten und Tatsachen getaucht bis zu einer völlig unerwarteten Lösung des Falles. Dieser Roman besitzt Tempo, Spannung und erschreckende Parallelen zur Realität. Ich habe die Geschichte genossen und vergebe daher vier von fünf Punkten.

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Algarve News vom 25. Oktober 2026