Leserrezension zu "Die Kinder" von Wulf Dorn

Randomhouse

Ein Mysterythriller mit kleinen Horrorelementen wird dem Leser da präsentiert. Auch wenn das Grundthema nicht neu ist, so bleibt die Spannung doch konstant erhalten und führt zu einem eher nachdenklich stimmenden Ende.
Laura Schrader, erfolgreich in der Werbung, kündigt ihren Job, nachdem sie von ihrer Schwangerschaft erfährt und der Vater ihres Kindes die Verantwortung ablehnt. Daraufhin will sie ein paar Tage gemeinsam mit ihrer Schwester Su und ihrer Nichte Mia in ihrem Ferienhaus in den Bergen ausspannen. Das Kind hat scheinbar die Scheidung der Eltern doch noch nicht völlig überwunden. Sie verhält sich zunehmend merkwürdiger, apathischer und widerspenstiger. Laura beobachtet auch in ihrer Umgebung und bei sich selbst Veränderungen. Stimmen, die scheinbar von ihrem Ungeborenen kommen und schreckliche Träume jagen ihr Furcht ein. Kann es sein, dass sich ein Krieg zwischen Kindern und Erwachsenen entwickelt? Als Mia verschwindet, wird der Urlaub für sie zum Horrortrip. Laura gelingt es zwar zu fliehen, doch bei der späteren Befragung durch die Polizei und einen Psychologen wird dem Leser erst später Schritt für Schritt der wahre Schrecken enthüllt.Trotz der wechselnden Szenarien bleibt die Geschichte flüssig erzählt und setzt mit kleinen Zwischenblenden Akzente, die sich später in das große Ganze einfügen. Trotzdem bleiben mir zu viele Fragen offen, auch die letzte und meiner Meinung nach wichtigsteFrage des Psychologen im Roman. Von mir gibt´s für gute Unterhaltung dennoch 3 von 5 Punkten.

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