Leserrezension zu "Death Book" von Andreas Winkelmann

Mayersche

Eines vorab: Der Autor kann mit diesem Buch locker mit einigen der großen amerikanischen Thrillerautoren mithalten. Gerade die gelungene Verquickung aus Realität und Fiktion erhöhen die Spannung ins Grenzenlose. Oder ist es etwa gar keine Fiktion? Das Buch zieht den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann.
Aus der Ich-Perspektive beschreibt Andreas Winkelmann die Gefahren, die gerade für Jugendliche im Internet lauern. Da gibt es nämlich nicht nur Freunde. Selbst der Tod hat ein eigenes Netzwerk und nutzt moderne Technologien mit Vorliebe.
Bei der Aufklärung des angeblichen Suizids seiner Nichte gerät der Schriftsteller ins Visier eines perfiden Mörders, der andere wiederum zum Morden - zumindest aber zur Komplizenschaft dabei - erpresst, wenn sie nicht selbst getötet werden wollen. Kein Wunder, dass ihm niemand glaubt, erst recht nicht die Polizei. Trotzdem lässt er nicht locker und kommt immer mehr Verbrechen auf die Spur.
Der geniale Plot, der sich übrigens im Netz tatsächlich fortsetzt (das werdet Ihr bestimmt auch schnell herausfinden) ist mir locker fünf Punkte wert!

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