Last Pacing for Heilbronn

Ich hätte es auch Piercing for Heilbronn nennen können, denn die Beine waren heute Morgen noch nicht so richtig bereit für eine Tempolaufeinheit. Obwohl wir uns für 8:30 Uhr bei Marco verabredet hatten, tat die Sonne schon ihren Dienst und heizte den Asphalt so richtig schön auf, was die Sache für mich nicht leichter werden ließ. Als Programm hatte Bischi 3x3km im TDL mit 1km Pause vorgegeben.

Um mich für den Sonntag nicht völlig zu verausgaben, hatte ich mir für die 3km jeweils 12:00min vorgenommen, was in Anbetracht der Vorbelastungen schnell genug war. Die ersten 3km hatten wir zum einrollen und es ging auch richtig schön bergab, so dass hier schon das Tempo bei 4:3omin/km lag.

Eingangs von Straßbessenbach begannen wir unsere Tempoarbeit und die beiden schnellen Hirsche setzten sich gleich nach vorne ab. Ich orientierte mich schön an meinem Garmin und hatte ein konstantes Tempo das sich exakt bei 4:00min/km einpendelte. Danach trafen wir uns beim gemeinsamen „langsamen“ Kilometer (4:28min) wieder, bevor wir für den nächsten 3km Abschnitt beschleunigten.

Last Pacing for HeilbronnDie Beine waren nicht wirklich locker und so musste ich schon etwas investieren, um das geforderte Ziel zu erreichen, aber es gelang mir auch ein zweites Mal die 3km in 12:00min zu absolvieren. Mittlerweile waren wir auf dem Rückweg von Hösbach-Bahnhof und hatten den tiefsten Punkt der Strecke längst passiert. Der letzte Abschnitt verlief praktisch immer mit einer leichten Steigung und so gehen die 12:18min für die letzten 3km in Ordnung, obwohl ich natürlich eine 12:00min  lieber gesehen hätte.

Aber vieleicht war das ganz gut so, denn am Sonntag ist Wettkampf und nicht heute. Das Auslaufen war dann praktisch die 3km bergauf, die wir am Anfang so schon bergab gerollt sind. Somit kann ich nicht wirklich von einer Lockerungsübung sprechen und meinen Laufpartnern ging es nicht besser. Egal – irgendwann waren wir oben und damit Schluss mit Pacing bis Sonntag. Ruhe und Regeneration ist angesagt und Energiespeicher wieder auffüllen.

Die 2h lockeres Ausrollen mit dem Rennrad waren dann wirklich sehr entspannend und wir hatten Glück mit dem Wetter, denn kaum zuhause, öffneten sich die Schleusen und der heiß ersehnte Regen (Landwirte) ließ nicht lange auf sich warten. Morgen nur MAS und am Abend ein leichtes Schwimmprogramm, also ein absoluter Ruhetag ;-)

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