Langer Kanten

Heute war ich mit dem Main Lauf Projekt auf einem etwas längeren Traininslauf unterwegs. Um 8:30 Uhr war Start am Main AusdauerShop. Das hieß für mich wieder früh aus den Federn. Um 7:00 Uhr klingelte der Wecker und um 8:00 Uhr begab ich mich auf die Reise nach Niedernberg. Vorher holte ich noch Verena ab, denn sie wollte mich heute bei dem langen Lauf begleiten.

Um kurz vor 8:30 Uhr trafen wir beim Geschäft ein. Marco befand sich noch in Mals (ITA) und konnte heute keine Gruppe übernehmen. Michi war mit den Goldbachern in Basel beim Marathon und Mario - immer noch nicht fit für so eine lange Strecke – konnten heute auch keine Trainerrolle übernehmen.

So war ich heute ganz alleine mit dem Auftrag beschäftigt, zwei Gruppen so einzuteilen, dass sowohl das Tempo als auch die Streckenlänge stimmte. Gar keine einache Aufgabe, aber ich habe sie - so die Stimmen der Teilnehmer – mit Bravour gemeistert. Nach kurzer Absprache der Strecken liefen wir noch gemeinsam los, bevor nach einigen hundert Metern sich die einzelnen Gruppen voneinander trennten.

UnserWeg führte uns über den Radweg nach Aschaffenburg und über die Allee in den Schönbusch. Dort lief die schnellere Gruppe im Uhrzeigersinn und die langsamere Gruppe entgegengesetzt. So konnte ich nach der Streckenhälfte bei Gruppen kontrollieren und falls nötig entsprechend eingreifen. Außerdem hatten wir so mehrere Wasserstellen zur Verfügung und die waren dank des schwülwarmen Wetters auch dringend nötig.

Mit 5:32min/km war unsere Gruppe mit knapp 2:45h gut unterwegs und dem entsprechend trocken waren dann auch unsere Kehlen, als wir wieder am Parkplatz ankamen. Zum Glück hatte einer der Teilnehmer gekühlte Getränke in seinem Kofferraum -welch genialer Einfall.

Nachdem alle Teilnehmer wohlbehalten wieder zusammen gefunden hatten konnte ich zufrieden durchatmen und mit den abgeliefert Leistungen allen Teilnehmern mit Erfolg gratulieren. Danach ging es wieder zurück nach Aschaffenburg und nachdem ich Verena nach Hause gebracht hatte, fuhr ich weiter nach Haibach.

Dort hatte ich mich bei Gertrud zur Apfelernte angemeldet. Nach kurzer Zeit hatte ich meinen Kofferraum voller Äpfel und konnte mich endlich auf den Heimweg machen. Danach war Sofa und Blogging angesagt, denn auch ein Hubsi braucht mal Regeneration. Morgen kommt eine neue Woche – dann geht es wieder weiter mit allem was da so kommt.

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