Landtagswahlen ante portas

Landtagswahlen ante portas

Maria Fellner und das Steirische CPÖ Team

Die Landtagswahlen in Wien und in der Steiermark stehen vor der Türe. Die CPÖ will in beiden Bundesländern antreten.

In der Steiermark wirbt Spitzenkandidatin Maria Fellner für christliche Politik und konnte bereits ca. 2/3 der notwendigen Unterstützungserklärungen erhalten. Die Chancen stehen also gut, dass die CPÖ in der Steiermark flächendeckend auf dem Wahlzettel steht. Nach dem Achtungserfolg von Dr. Gehring bei der Bundespräsidentenwahl stieg der Bekanntheitsgrad entsprechend an. Bei den Wahlkampfauftritten wird Maria Fellner auch fleißig von Dr. Gehring und vielen Wahlkampfhelfern unterstützt.

Ein Achtungserfolg in der Steiermark ist durchaus möglich.

In Wien sieht die Situation völlig anders aus. Während in der Steiermark auch bei der Bundespräsidentenwahl ein respektables Ergebnis erzielt werden konnte, grundelte Wien als schwächstes Bundesland dahin. Das liegt einerseits an der geistlichen Situation in Wien, der roten Übermacht und einem sehr hohen Anteil an Moslems, die nie eine christliche Partei wählen würden. Andererseits konnte Wien auch nie über einen halbwegs einsatzkräftigen Parteiapparat verfügen. Nach dem Wechsel der Wiener Parteiführung wurde der Apparat noch kleiner und ist derzeit sicher nicht in der Lage eine Wahl zu führen. Trotzdem beharrt man (wer eigentlich?) darauf in Wien zumindest auf Bezirksebene antreten zu wollen. Somit verheizt man die wenigen, derzeit noch vorhandenen Aktivisten, die sich dafür hergeben.

Der neue Wiener Parteiobmann, Dr. Robert Harsieber ist in keinster Weise öffentlich existent. Er meldet sich nie zu Wort, und hat auch noch keinen Dialog zu irgendwen aufgenommen, wie er eingangs ankündigte. Seine beharrliche Nichtexistenz hat zwar bereits philosophische Dimension erreicht, aber für die Führung einer Landespartei ist das deutlich zu wenig. Und für einen Wahlkampf sowieso.

Gerüchten zufolge soll er bereits ein Rücktrittsgesuch eingereicht haben, das jedoch nicht angenommen wurde. Anscheinend kann sich Dr, Harsieber nicht einmal beim eigenen Rücktritt durchsetzen.

Aber vielleicht findet sich noch ein Wiener CPÖ Aktivist der ihm diese schwierige Tätigkeit abnimmt und sich als Wiener Parteiobmann aufstellen läßt?


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