Lachs Pita kommt zurück


Lachs Pita mit Tomate und Joghurt_Marc von Bake to the roots hatte eine tolle Idee und hat seine Bloggerkollegen dazu aufgerufen, einen alten Artikel neu zu Ăźberarbeiten. Bei uns gibt es mindestens einmal im Monat mein Rezept fĂźr Lachs Pita. Der Beitrag meiner Lachs Pita war allerdings einer meiner ersten und sieht auch dementsprechend aus.

Das hat sich seit damals geändert

Lachs PitaNicht nur, dass ich teureres Equipment & beseere Software benutze, ich habe auch viel mehr Erfahrung und Routine in der Erstellung meiner Bilder und Beiträge. Ich achte viel mehr auf eine genaue Gliederung und andere Details. Hätte ich das ganze Wissen, wie man schÜne Beiträge erstellt von Anfang an gehabt, sähe mein Blog jetzt wohl ganz anders aus.
Mit den Bildern habe ich immer noch sehr viel zu lernen, aber wenn ich mir die Fotos im Laufe meiner Bloggerkarriere mal angucke, dann habe ich doch schon einiges erreicht.

Das Lieblingsessen meiner Freundin: Lachs Pita

Lachs Pita mit Koriander und TomatenWenn ich mir ßberlege, wie häufig ich dieses Gericht, seit es meinen Blog gibt, schon zubereitet habe, fällt mir erstmal auf, wie lange es meinen Blog schon gibt. Ich versuche Freitags immer Fisch zu essen & da ist das Lachs Pita, weil es einfach unglaublich lecker ist und zudem schnell gemacht werden kann, eine gute Wahl.

GefĂźllt ist die Pita mit Räucherlachs und einem Joghurt – Dip mit Ingwer, auĂŸerdem noch einem Tomaten-Koriander-Salat. Wie man sieht, sind die Zutaten ganz einfach. Ich hatte mich damals, als ich das leckere Rezept fĂźr das Lachs Pita entwickelt habe, an die Basis eines sehr einfachen Streetfood Snacks gehalten. Also das Hauptattribut ist der Lachs, dazu etwas Salat (in diesem Fall mein Tomatensalat) und als Sauce etwas Ingwerjoghurt. Lachs Pita mit tomaten und Ingwer - Joghurt

Mittlerweile mache ich meine Pitas ja sogar selbst. Da hatte ich zu meiner Entenbrust ein echt tolles Pita-Rezept. Die schmecken besser als die im Supermarkt. Neben dem schnellen Schneiden mĂźsst ihr die Pitas einfach nur noch toasten und ihr seid fertig mit dem Snack.

Mit dem Beitrag nehme ich an Marc’s Blogevent „Recreate“ teil.

Recreate - Das Blogevent von bake to the roots

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