La Luz: Let's fuzz!

La Luz: Let's fuzz!Von den Mädels gibt es Bilder, wie sie sich bei Konzerten auf den Händen wildgewordener Fans durchs Publikum tragen lassen - und dazu Gitarre spielen. Angst scheinen sie also nicht zu haben. Beste Voraussetzungen für das Surfpop-Outfit La Luz aus Seattle, sich das neue und zweite Album von Ty Segall, dem viel beschäftigten und berüchtigten King of Fuzz, produzieren zu lassen. "Weirdo Shrine" soll nun Anfang August bei HardlyArt erscheinen und Sängerin Shana Cleveland hat der SPIN schon einmal gesteckt, wie es wohl klingen könnte: “[Segall] wanted to put fuzz in every song. I’d never used fuzz before. I’ve always used pretty minimal effects on the guitar. Sometimes I use a tiny bit of delay, but mostly I use tons of reverb and leave it at that. But he just kept going, ‘Yeah, that was great, but let’s try it with the fuzz pedal on.'” War klar. Könnte lecker werden. Der erste Vorgeschmack "You Disappear" klingt jedenfalls schon recht vielversprechend...

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