¡Kurz gesagt...!: Red Rising

¡Kurz gesagt...!: Red Rising
Ich liebe es, wenn Bücher mich überraschen; und Red Rising hat mich überrascht (aber wie!!!). Nicht nur die kalte Brutalität, die der Autor hier zutage fördert, überzeugt und fasziniert, sondern auch die Cleverness des Protagonisten, der mich mit seinem taktischen Können und seiner immensen Entwicklung vollends begeistern konnte.Was zuerst wie noch so eine Dystopie wirkte, stellte sich als gewalttätiger Geniestreich heraus, in dem es allerdings nicht allein um Kraft, sondern genauso um kluge Schachzüge, richtige Psychospielchen und das Verwenden von Macht geht. Hinter diesem ersten Teil der Reihe versteckt sich ein Kriegsspiel, welches man als gute Mischung aus Die Tribute von Panem und Game of Thrones bezeichnen könnte ... nur eben ganz eigen und sehr außergewöhnlich.
Das Buch beginnt rasant und fackelt nicht lang. Keine unnötige Gefühlsduselei, und trotzdem emotional; keine grenzenlosen Beschreibungen, und dennoch detailliert genug, um sich alles genau vorstellen zu können; keine ewig langen Sätze, dafür aber präzise und trotzdem episch. Was soll ich noch sagen? Ich bin hin und weg.Wenn der Autor seine Reihe weiter so führen kann, wie er es im ersten Band bewiesen hat, dann will ich eindeutig mehr davon. Band zwei steht übrigens schon in den Startlöchern und soll im April 2015 unter dem Titel Golden Son erscheinen (ja, sogar schon auf deutsch).
¡Kurz gesagt...!: Red Rising

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