Kruzifix, der Söder!

Schon als Stoibers General wollte Markus Söder »Kruzifixe und keine Kopftücher« sehen - und auch das Morgengebet sollte Pflichtveranstaltung sein. Kardinal Ratzinger lobte ihn zwar für seinen christlichen Eifer, aber ansonsten waren schon damals Stimmen aus der katholischen Kirche vernehmbar, die Söders Forderungen als unerträgliche Provokation kritisierten. Söder und die katholische Kirche: ein schwieriges Thema. Noch vor zwei Monaten erneuerte der damals noch in Wartestellung lauernde bayerische Ministerpräsident, dass die Kirche sich nicht in politische Diskussionen einmischen sollte. Sie dürfe nämlich keine »Ersatzpartei« sein, müsse sich »eine geistliche Ausrichtung« verpassen – Politik sei nicht ihr Metier. Kaum ist der Mann Ministerpräsident erklärt er aber der Kirche, dass das Kruzifix kein religiöses Symbol ist, sondern bayerische Tradition. Wie der Leberkäs‘ etwa oder dass man seine Weißwurst nur bis Glockenschlag um Zwölf isst. Weiterlesen beim Neuen Deutschland

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