Kriegsjournalismus ist kein Kinderspielplatz

 

Kriegsjournalismus ist kein KinderspielplatzMika Yamamoto hat mit ihrem Leben bezahlt. Sie starb bei der Berichterstattung im Kriegsgebiet in Syrien. Ganz bewusst habe ich hier den Begriff Krieg angeführt denn da wo Kriegswaffen zum Einsatz kommen ist es meist mehr als weniger Krieg. Über Jahre hinweg sendet Deutschland Soldaten nach Afghanistan zur angeblichen Friedenssicherung und es dauerte Jahre bis die Bundeskanzlerin Merkel erkennt das sich dort kriegsähnliche Zustände aufgetan haben.

Wer sowas zu spät erkennt braucht sich nicht wundern wenn der Krieg seine Seiten zeigt und es ist absurd das einige Redaktionen Journalisten in den krieg schicken die keine Spur Ahnung haben auf was sie sich denn da einlassen.  Im Krieg nutzen blaue Helme nichts. Es ist absurdester Irrglaube das ein Presse Ausweis den optimalen Schutz bietet und noch dümmer ist es eine Splitterweste mit dem Ausdruck “Press” anzuziehen und zu glauben das jetzt kein Unheil mehr drohe. Leider erleben wir aber Kolleginnen wie Antonia Rados die immer wieder da ins Rampenlicht tritt wo es kracht und knallt. Ihre Auftritte sind meiner Meinung das irrsinnigste Gehabe das die Presse Welt anzubieten hat. Solche Leute wie Rados gehören auf der Stelle aus Kriegsgebiete raus geworfen denn sie gefährden nicht nur sich sondern auch andere.

Leute wie Rados sind Kollegen die wenn es sie erwischt dann auch noch das große Jammern bringen und wohl auf die Rettung der UN pochen. So ein Blödsinn. Der Grundaspekt im Krieg ist:

töten oder getötet werden.

Sowas will man nicht hören aber es ist der absolute Fakt. Wer im Krieg mit blaue Helme umher rennt oder gar ein rotes Kreuz als Zeichen trägt braucht sich nicht wundern einen schnellen sicheren Tot entgegen zu gehen. Niemand wird sich im Krieg wirklich an die “Regelungen” halten. Auch das ist ein wahres Gesicht des Krieges. Dinge die man leider vielen Presse Kolleginnen und Kollegen nicht gelehrt hat. Und so wurde wohl ein gewisser Gutglaube Kollegin Mika Yamamoto zum Verhängnis.

Kommentar von Raymund Martini

Survival Experte / Verleger iR

 



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