Krebs, du bist ein Arschloch.

Vor drei Tagen ist TV-Moderatorin Miriam Pielhau an den Folgen ihrer Krebserkrankung gestorben. Sie war nur 41 Jahre alt und lässt eine 4-jährige Tochter zurück.

Die Nachricht hat mich sehr geschockt. Erst vor kurzem habe ich ihr Buch Fremdkörper gelesen und war begeistert von ihrer positiven Einstellung. Es schien als hätte sie den Kampf gewonnen – und nun ist sie tot.

In letzter Zeit häufen sich die schlechten Nachrichten und das macht mir Angst.
Angst davor, dass ich auch irgendwann eine dieser schlechten Nachrichten sein werde.

Denn die Geschichte von Miriam Pielhau zeigt: Egal, wie gut alles aussehen mag und egal, wie sehr man hofft und kämpft, es kann trotzdem schief gehen.
Denn Krebs ist ein Arschloch, das sich nicht dafür interessiert wie jung man ist oder dass man Familie und Kinder hat, die einen brauchen oder dass man noch so viel vor hat.

Und trotz allem: Auch nach solchen Nachrichten, die einem den Boden unter den Füßen wegziehen, muss man sich wieder aufrappeln. Weitermachen. Weiterkämpfen.
Denn es muss ja weitergehen – für mich, für meine Kinder, für meine Familie.

Und wer weiß? Vielleicht bin ich am Ende die gute Nachricht zwischen all den schlechten.


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