Knalleffekt: Erdogan könnte US-„Nukes“ als „Faustpfand“ verwenden

Knalleffekt: Erdogan könnte US-„Nukes“ als „Faustpfand“ verwenden

In einen explosiven Report der „New York Times" über die kolossale Fehlentscheidung von US-Präsident Donald Trump, als er bei einem Telefonat dem türkischen Präsidenten Erdogan „grünes Licht" für eine Syrien-Invasion gab, wird an die Stationierung amerikanischer Atom-Waffen im NATO-Land Türkei erinnert.

In der US-Basis Incirlik Air Base werden 50 taktische Nuklear-Sprengköpfe aufbewahrt.

Offizielle des State Departments und des Energieministeriums berieten in hektischen Krisensitzungen, wie die Atomwaffen aus dem Land geschafft werden könnten. Die Atombomben seien jetzt Erdogans „Geiseln", spitzte ein Insider zu.

Denn es gäbe keine guten Optionen:

  • Sie jetzt auszufliegen, wäre der endgültige Bruch der US-türkischen Militärallianz.
  • Sie dort zu belassen jedoch käme einer tickenden Zeitbombe gleich - vor allem angesichts der nun ausbrechenden Feindseligkeiten zwischen Washington und Ankara durch die gerade verlautete Verhängung von Wirtschaftssanktionen durch Trump.

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