Knacken im Nacken

Hatte ich doch gedacht, gehofft, das die letzte Nacht spurlos an mir vorübergehen würde, doch Pustekuchen, spüre das lange Kopf-in-den-Nacken-und-nach-oben-gucken aber mehr als deutlich.Die Halswirbel knacken bei jeder Bewegung des Kopfes, die Schulterpartie ist reichlich verspannt. Dass der Rücken durch das stundenlange Stehen ein klein wenig Schmerzen bereitet, dass die Füße platt sind, alle kein Thema, kenn ich, damit kann ich gut leben.
Aber der Nacken, die Schulterpartie ... die eingeschränkte Bewegungsfreiheit dadurch nervt doch schon. Vielleicht sollte ich mir für die nächste Sternenfotografiearie einen (beheizten) Liegestuhl anschaffen. Dann rechts und links je ein Stativ mit 'ner Kamera drauf, Kabel- oder Funkauslöser dran und gut ist. 
Knacken im Nacken
Hmm, dann noch einen hübsches Assistentin im 2ten Liegestuhl neben mir, gemeinsam unter einer großen Decke, mit der ich mich die Nacht über unterhalten kann, oder was man(n) sonst so in der Nacht mit einer hübschen Assistentin machen kann.Kaffee dabei, etwas Obst oder ein paar Knabbereien, um sich gegenseitig zu füttern, um das Leben zu genießen ...
So ließe sich eine Sternenfotografienacht sicherlich sehr guuuut überstehen ...
Knacken im Nacken

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