Kinder und Kampfsport

Vor einiger Zeit, schrieb ich einen Artikel mit der Frage oder besser Überlegung, welche freizeitlichen Aktivitäten es hier vor Ort für Kinder gibt, bzw. was wir bald mal mit Junior besuchen wollen. Die meisten dieser Gruppen beginnen ab einem Alter von 4 Jahren, das bedeutet das wir aktuell noch ein bisschen Zeit haben, aber so langsam möchte ich mich dann schon etwas genauer über das Angebot und die Konditionen informieren.

Musik hat mich schon immer angesprochen, da ich aber nie ein Instrument erlernte, möchte ich zumindest Junior die Möglichkeit geben dies zu tun. Für Kleinkinder eignet sich Flöte ganz gut, ob es ihm gefällt kann dann nur er entscheiden und dementsprechend weiterspielen oder den Kurs wieder verlassen. Gezwungen wird hier keiner zu etwas das er evtl. gar nicht mag. Auch der Kiga bietet ab 4 eine musikalische Früherziehung an, die ich gerne mit dem Kind ausprobieren möchte.

Werde ich mal einen Fussballer haben? Ebenfalls mit 4 Jahren, könnten wir ihn zum Fussball schicken. Natürlich kicken die Bambinis nur spassig hin und her und freuen sich den Ball überhaupt zu treffen, aber solange das Kind Freude daran hat, gefällt mir das auch. ;-) Und wenn er kein Fussball mag, dann vielleicht Selbstverteidigung? Das ist sogar etwas, das ich mir ein bisschen wünschen würde. In Sachen Kampfsport gehen die Meinungen immer etwas auseinander. Die einen sagen, es sei wichtig und hilfreich, die anderen tun es als Prügelei ab und behaupten es würde Kinder Agressiv machen. Und nun?

Ich denke, es ist wichtig, sich ein solches Sportzentrum mal genauer anzuschauen und vielleicht ein Paar Stunden dabei zu bleiben. Ein offener und guter Trainer wird sicher nicht dagegen haben, das man ein wenig dabei bleibt und sich das Ganze mal anschaut. ;-) Meist sind ja auch Probestunden möglich, im Eltern-Kind-Turnen hatten wir 3 stunden Zeit uns zu überlegen ob das, das richtige für uns ist ( jeweils eine Stunde pro Woche, somit 3 Wochen Schnuppern). Turnen ist natürlich nicht so fordernd wie Kinder Kampfsport, aber man wird so auch dabei gleich erkennen können ob das was fürs Kind ist oder eben nicht.

Vor einigen Jahren lud das damalige Nachbarskind (wir waren noch Kinderlos) seine Schulkameraden ein, ins Zentrum zu kommen, denn er wollte dort Kindergeburtstag feiern. Neben Kuchen und lustigen Spielen gab es auch ein bisschen Kampfkunst zu sehen und zum Mitmachen und die Kinder waren sehr begeistert davon. Einige besuchten von dann an sogar zusammen den Kurs. Ich finde Selbstverteidigung kann nie schaden, zumal die Kinder und Jugendlichen gelehrt werden, ihre Künste nur dann einzusetzen wenn die Situation es erfordert.

Ausser Fussball und Kampfkunst haben wir auch weiterhin den Turnerbund, welche ganz viele verschiedene Kurse wie Leichtathletik oder Rhönrad bietet.Man sieht, die Auswahl fällt schwer, denn das Angebot ist interessant.Ich denke das wir nach Rücksprache mit Junior einfach entscheiden, was er mal besuchen und kennen lernen möchte und könnte so je nach Bedarf vom einen zum Anderen wandern. Zudem möchte ich ja auch, das das Kind nicht jeden Mittag irgendwelche Termine hat, ein bisschen hier, ein bisschen da und weiterhin ein großes bisschen Kind sein dürfen und tun und lassen können, was man in dem Alter eben so macht. ;-)

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