Kennst DU DEINEN Plan?

Planung – Die Vorstellung regiert die Welt?

  • Wie wichtig ist Planung?
  • Wie wichtig ist Vorstellung?
  • Woher stammen die Fakten?
  • Kennst DU deinen Lebensplan?

Der Apfelkern kennt ihn, sonst würde kein Apfelbaum entstehen!

Betrachten wir uns gemeinsam, nach unseren menschlichen gängigen Planungsmustern, den Plan des Apfelkerns.

So finden wir den Apfelkern.

Apfelkerne, mit dem Plan eines Apfelbaumes.

Apfelkerne, mit dem Plan eines Apfelbaumes.

An der Herstellung eines Apfelkerns wollen wir die Grenzen der Planung  ausloten.

Für eine exakte Planung werden erst einmal Fakten benötigt. Es geht darum, den Apfelkern in allen Einzelheiten kennenzulernen.

So erfassen wir die Daten mit der in der Wissenschaft üblichen Methode:

  1. Beschreiben

Der erste wissenschaftliche Schritt ist die Beschreibung offensichtlicher Eigenschaften. Die äußere Form des Apfelkern wird betrachtet und nach dem subjektiven Eindruck beschrieben. Mit welcher anderen Form ist er vergleichbar, welche Farbe hat er, wie ist die Oberfläche beschaffen und wie fühlt sie sich an?

  1. Vermessen

Im zweiten Schritt werden Länge, Breite, Höhe und Gewicht festgestellt. Da hierbei ein einzelnes Stück kaum aussagefähig ist, wird man eine repräsentative Menge von Apfelkern beschaffen und die Durchschnittswerte ermittelt.

  1. Zerlegen/Sezieren

Mit Skalpell und Mikroskop wird nun der physische, materielle Aufbau studiert, beschrieben und mit Fotos und Zeichnungen dokumentiert.

  1. Analysieren

Als letztes werden die Inhaltsstoffe analysiert und deren prozentualer Anteil an der Gesamtmasse festgestellt. Auch hier wird man eine größere Menge benötigen, um auch kleinste Anteile an Stoffen und Elementen erkennen und beziffern zu können.

  1. Synthese

Nach diesen vier Schritten halten wir den exakten Bauplan, die genaue Baubeschreibung sowie eine umfangreiche Liste aller Bestandteile eines Apfelkerns in den Händen. Wir kennen alle Details, um einen Kürbiskern zusammenzusetzen. Die Frage ist nur, ob daraus ein Kürbis entstehen würde?

So gründlich das wissenschaftliche Bemühen auch sein mag, eines hat sich der Untersuchung entzogen: Die Information, die aus der Apfelkernmasse einen Apfelbäumchen entstehen lässt. Trotz aller exakten Wissenschaft, trotz gewissenhafter Untersuchungsmethoden, trotz modernster und immer feinerer Analysemethoden kann letztlich nur sichtbare Materie, stoffliche Masse erfasst werden.

Wo ist DER Plan, der Wachstum veranlasst?

  • Woher weiß der Kern, dass es jetzt losgeht?
  • Wie wird ein Stamm gebaut?
  • Wie werden Äste angeheftet?
  • Wie die Blätter und Blüten? Wer bestellt die Bienen?
  • Wer lässt den Apfel reifen?
  • Wer sorgt dafür, dass wieder ein Apfelbaum wachsen kann?

Was macht der Apfelbaum?
Er produziert Äpfel so gut er kann. Er kümmert sich nicht darum was sein Nachbar macht. Welche Äpfel und in welchem Umfang und in welcher Menge der Äpfel produziert. Er fragt sich auch nicht, ob er er zu dick oder zu dünn ist. Er kümmert sich nicht darum, was mit den Früchten geschieht. Er produziert sein Leben lang Äpfel. Macht im Winter Pause. Beginnt in Frühjahr neues Wachstum. Wenn es mal nicht so gute Früchte sind, oder auch mal keine, dann halt wieder im folgenden Jahr.

Wann fällt die Frucht, das Produkt vom Baum? Klar, wenn die Reife vorhanden ist!

Lebst DU schon Deinen Plan, oder bist Du noch am Planen?

Lebst DU schon Deinen Plan, oder bist Du noch am Planen?

Was wir nicht gefunden haben.

Bei der wissenschaftlichen Suche blieben uns die Informationen für das Wachstum verborgen. Wo finden wir sie?

Informationen sind masselos und unsichtbar. Die Behauptung mancher Wissenschaftler, mit der Gentechnik  bereits in den Bereich vorgestoßen zu sein, ist ein Widerspruch in sich, denn der Begriff Gentechnik ist bereits das Eingeständnis, dass es sich um (stoffliche) Technik, nicht aber um Information handelt. Gene sind wie Buchstaben materielle Informationsträger, nicht aber Information selbst.

Da Information masselos ist, ist sie weder messbar noch zählbar und erst recht nicht greifbar.

Das, was ich hier niederschreibe, liegt zunächst als Gedanke völlig ungeordnet vor (Chaos). Die Denktätigkeit kann zwar mit entsprechenden Geräten an Hand von Gehirnströmen nachgewiesen werden, aber kein einziger Gedanke und kein benanntes Gefühl ist messbar!

Um (nicht-materielle) Gedanken zu übermitteln, brauchen wir (materielle) Informationsträger, mit denen wir ordnen und festhalten können.

Diesen sehr aufwendigen Prozess müssen wir mit Hilfe des rationalen Bewusstseins bewältigen.

Finde DEINEN Plan mit der gestärkten momentanen Achtsamkeit.

Leben DEINEN Plan zu DEINEM Wohle und zum Wohle aller.


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