Keine Spuren

Umbringen kann sich jeder. Das ist keine Kunst. Und weil es keine Kunst ist, tun es viele. Da bedarf es nicht viel. Man steigt in sein Auto, drückt das Gaspedal durch und lenkt sich gegen einen Baum. Oder man springt von einer Brücke hinab in einen Fluss. So einfach ist das.

Das muss ein seltsamer Augenblick sein.

Der Georg hat sich das Sterben immer anders vorgestellt. Irgendwie inspirierender. Er hat gedacht: Da läuft mein Leben noch einmal vor meinem inneren Auge ab. Als würde sich die Zeit verlangsamen und man säße im Kino …

Die Erzählung „Keine Spuren“ kann man HIER komplett lesen!



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