Karde – nicht nur gegen Borreliose

Karde – nicht nur gegen Borreliose

Karde, Hilfe bei Borreliose

Gesund leben mit der Natur: Wie Karde bei Borreliose hilft

In der jüngeren Vergangenheit der Naturmedizin sagt man der Karde wegen ihrer antibakteriellen Wirkung vor allem von Wurzelbestandteilen nach, dass sie als Nachsorge bei Borreliose helfe. Unter Fachleuten länger bekannt ist sie zur Stärkung des Immunsystems und bei Beschwerden der Verdauung, der Gelenke und der Haut.

Schon in der mittelalterlichen Klostermedizin wurde sie von der berühmten Hildegard von Bingen eingesetzt bei stoffwechselbedingten Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis, Gicht, bei Gallenerkrankungen und Gelbsucht sowie bei Wassersucht.

Und im 18. Jahrhundert wurde sie gar industriell zum Kämmen und Weichmachen von Wolle eingesetzt.

Zur Anwendung in der Naturmedizin kommt die Wurzel als Tee oder Tinktur.

Die Karde soll aus Süd-Ostasien kommen und ist heute in Europa weit verbreitet. Man erkennt sie an ihren typischen stacheligen und der Distel ähnelnden Köpfen.


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