Kampf gegen ANTIFA undenkbar, gefährdet die nächste CDU/CSU, GRÜNE GroKo

Kampf gegen ANTIFA undenkbar, gefährdet die nächste CDU/CSU, GRÜNE GroKo

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

In Leipzig haben die Jungs von der linksradikalen „ANTIFA“ (Untergruppe Kiezmiliz) ja in letzter Zeit richtig hingelangt, Baukräne, Baufahrzeuge, Luxuslimousinen und PKW von AfD Mitgliedern und Container abgefackelt, AfD Mitglieder und die Prokuristin eines Immobilienunternehmens in ihren Wohnungen besucht und gnadenlos zusammen geprügelt, Polizisten krankenhausreif „aufgemischt“ und noch ein paar andere, gleichfalls gesetzeswidrige Kleinigkeiten (Besprühen von Wänden, etc.) durchgeführt, worauf der dunkelrote Stadtrat beschlossen hat, dass die Polizei eine „SOKO-linX“ auf die Beine stellt, was in Leipzig soviel bedeutet, als hätte die SED in der ehemaligen DDR die STASI beauftragt, eine „SOKO-FDJ“ zusammen zu stellen und explizit die Funktionärin für Agitation und Propaganda Angela Merkel, geborene Kasner zu bespitzeln, das hätte in Ostberlin hinter den Kulissen für genau so viel Heiterkeit gesorgt, wie die Aufstellung einer „SOKO-LinX“ in Leipzig.

Der sächsische AfD Fraktionschef Jörg Urban hat sich natürlich sofort darüber beschwert, dass in den anderen sächsischen Großstädten, in denen die „ANTIFA“ mit diversen Untergruppen genau so aktiv ist wie in Leipzig, keinerlei staatliche Aktivitäten gegen die linksradikalen Gewaltverbrecher eingeleitet werden, was allerdings auch verständlich ist, weil die GRÜNEN bereits gegen die Leipziger „SOKO-LinX“ protestiert haben und es sich der sächsische Ministerpräsident nicht leisten kann, gegen die Vorgaben der zukünftigen Regierungspartei zu handeln, weil die CDU, in der der sächsische Ministerpräsident Mitglied ist, dann als Koalitionspartner nicht mehr in Frage käme was wiederum bedeutet, dass einige exzellent dotierte Ministerposten in der nächsten „Gro-Ko“ für CDU Mitglieder wegfallen würden und ein solches Risiko kann ja wohl kein CDU Genosse eingehen.

In München fand am letzten Wochenende der zweite „ANTIFA-KONGRESS“ statt, Gastgeber war die bayrische DGB Jugendorganisation und deshalb wurde die Veranstaltung auch im DGB Haus abgehalten, womit zweifelsfrei klargestellt sein dürfte, dass das links-radikale Verbrechersyndikat „ANTIFA“ genau wie die FDJ in der ehemaligen DDR zu den kriminellen Institutionen gehört, die nicht nur staatlich finanziert, sondern auch vom Deutschen Gewerkschaftsbund unterstützt werden, weil ein Großteil der Gewerkschaftsjugend auch in der Verbrecherorganisationen der „ANTIFA“ Mitglied ist.


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