Junge Talente: Wo wollen Schüler arbeiten ?

An der Spitze der beliebtesten Arbeitgeber ändert sich nur wenig. Große Konzerne reizen Schüler derzeit nur, wenn sie Autos herstellen. Und Mädchen sind unsicherer bei der Berufswahl, als Jungen.

Junge Talente: Wo wollen Schüler arbeiten ?

Tja - wo werde ich arbeiten? Wenn ich dann überhaupt welche finde. Schwierig ...



Die Polizei bleibt der beliebteste Arbeitgeber der deutschen Schüler, doch die Bundeswehr holt auf. Sie gewinnt vor allem bei den Mädchen an Popularität und steigt von Rang 3 auf 2. Zu den Verlierern zählen der Textilhandel und die Medienbranche. Das sind die Ergebnisse des Schülerbarometers, das das Trendence Institut unter rund 12.000 Schülern in Deutchland ermittelt.
Daimler steigt erstmals in die Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber der Schülerinnen und Schüler auf. Damit befinden sich neben BMW, AUDI und Porsche vier Unternehmen der Branche unter den Top 10. Volkswagen folgt auf Rang 11. Die jungen Talente verbinden mit einem Job bei einem Automobilhersteller ein hohes Einstiegsgehalt. Sie entscheiden sich aber auch für die Branche, weil sie Teil eines erfolgreichen Unternehmens sein wollen, das innovative Produkte herstellt.
Nichts mit Klamotten

Besonders der Textilhandel um H&M, New Yorker und Peek & Cloppenburg verliert an Zuspruch bei Schülerinnen und Schülern. Mit dem irischen Textildiscounter Primark schafft es ein starker Neueinsteiger auf Rang 28. Primark zieht viele junge Talente an, die anderen Textilhändlern als Bewerber verloren gehen. Das allein erklärt jedoch nicht die Verluste der Branche insgesamt.Durch die Diskussionen um Arbeitsbedingungen und Mindestlöhne werden die Unternehmen als ausbeuterisch wahrgenommen. Das macht für Schüler einen Job im Handel weniger attraktiv.
Auch die Medienhäuser verlieren bei Schülerinnen und Schülern an Beliebtheit. ProSiebenSat.1, ZDF und Axel Springer fallen im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber.
Unsicherheit bei Mädchen ist groß

Mädchen haben zwar mit durchschnittlich 2,5 die besseren Schulnoten als Jungen (2,7), sind aber unsicherer in Bezug auf ihre berufliche Zukunft. 45 Prozent der Mädchen haben Angst, sich für den falschen Beruf zu entscheiden – im Vergleich zu 37 Prozent der Jungen. Die Hälfte der Mädchen macht sich zudem Sorgen, den Anforderungen in der Berufswelt nicht gewachsen zu sein. Bei den Jungen sind es 38 Prozent.
Schüler, die nach ihrem Schulabschluss studieren möchten, informieren sich vor allem im Internet über ihre berufliche Zukunft. Schüler, die eine Berufsausbildung anstreben, nutzen hingegen am häufigsten die Angebote der Berufsberatung sowie Praktika und Ferienjobs zur Orientierung. Erst an dritter Stelle folgt bei ihnen das Internet. Die wertvollsten Tipps erhalten Schüler jedoch von ihren Eltern. Über 78 Prozent finden das Gespräch mit den Eltern hilfreich.
Bestimmt in der heutigen Arbeitswelt keine leichte Entscheidung. Was soll ich tun? Beachte dabei immer:

MIT GELD KANNST DU:
ein HAUS kaufen, aber keine HEIMAT.
MIT GELD KANNST DU:
eine UHR kaufen, aber keine ZEIT.
MIT GELD KANNST DU:
ein BETT kaufen, aber keinen SCHLAF.
MIT GELD KANNST DU:
ein BUCH kaufen, aber kein WISSEN.
MIT GELD KANNST DU:
einen Arzt besuchen, aber keine GESUNDHEIT kaufen.
MIT GELD KANNST DU:
eine POSITION erkaufen, aber keinen RESPEKT.
MIT GELD KANNST DU:
BLUT kaufen, aber kein LEBEN.
MIT GELD KANNST DU:
SEX kaufen, aber keine LIEBE.
Chinesische Weisheit
und

Achte auf Deine Gedanken,denn Sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte,denn sie werden Deine Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn Sie werden Dein Charakter.
Achte auf Dein Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
oder

Als Arbeit bezeichnen Politiker und Kapitalisten eine lästige Unterbrechung der Freizeit. Eine weitere gängige Definition lautet, dass man zu einer Zeit, in der man etwas Besseres zu tun hat, etwas tut, auf das man eigentlich keine Lust hat, zusammen mit Leuten, die man nicht leiden kann, um jeden Monat im ALDI shoppen zu können. Man lebt von Montagmorgen bis Freitagnachmittag dafür und fürchtet sich von Freitagnachmittag bis Montagmorgen davor. Keiner mag es, aber jeder will (bzw. muss) es haben. Wer es erst einmal hat, wird sich sehr schnell wundern und möchte es gerne wieder loswerden.
In diesem Sinne auf ins unvermeintliche Chaos ...

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