Joghurtkruste

Ich habe schon längere Zeit mehr kein Brot gebacken. Warum eigentlich nicht? Die Frage kann ich mir selbst nicht so recht beantworten. Wahrscheinlich weil ich auf die Zufuhr von Kohlehydraten achte.
Dabei ist frisches, selbstgebackenes Brot doch so lecker.

Joghurtkruste

so sollte der Teig nach dem kneten aussehen

Eine gute Gelegenheit auch gleich mein selbstgemachtes Backmalz auszuprobieren.
Das Brot ist richtig lecker. Es ist auch nach mehreren Tagen schön frisch. Bei den Mehlangaben muss man etwas variieren. Ich zum Beispiel musste noch 2 EL Roggenmehl zufügen, sonst wäre der Teig zu feucht gewesen.
Gebacken habe ich wieder in dem gusseisernen Topf, was sich immer wieder gut bewährt.
Zutaten für ein kleines Brot
240 g lauwarmes Wasser
10 g frische Hefe
350 g Weizenmehl Type 550
150 g Roggenmehl Type 1150
100 g Sahne-Joghurt
2 Teel Salz
1 Teel Honig
1 Teel Backmalz
2 EL weißer Balsamico
Joghurtkruste
Zubereitung
  • die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen
  • mit den anderen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten
  • Teig in einer bemehlten Schüssel und mit Mehl bestreut 1 1/2 Stunden gehen lassen
  • den Backofen mit einem gusseisernen Topf auf 250 °C Umluft vorheizen
  • den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mehrmals falten und zu einem Brot formen
  • den Topf aus den Ofen nehmen, dass Brot hineinlegen, bemehlen und einschneiden, Deckel wieder auflegen
  • nun 15 Minuten bei 250 °C, dann 45 Minuten bei 200 °C backen

Joghurtkruste

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