Jödelig? Bin ich jödelig?

Jödelig? Bin ich jödelig?

Um diesen Appenzeller geht
es hier und heute nicht.

Ich mag die vollmundige Sprache alter Bücher. Von einer Wanderkollegin ist mir eine kleinformatige Schrift mit dem Titel "Poststrassen im Appenzellerland" zugegangen, publiziert 1952. Als Appenzeller habe ich vorerst das Kapitel über DEN Appenzeller gelesen. Der Appenzeller gelte, heisst es darin, als "witzig, jödelig und lebensfroh". Dann wird relativiert: Ebensowenig wie alle Appenzeller witzig seien, seien alle St. Galler schlau. Hat etwas. Wobei es wirklich viele schlaue St. Galler gibt - mir fällt grad Kurt Furgler ein (hier ein TV-Leckerbissen von 1978). Schlusssatz der Schilderung des Appenzeller Wesens: "Wir wollen uns bewusst bleiben, dass in diesem Völklein unter dem Säntis die Seele auch alle Lichttöne von Sonnengold bis zur Nachtschwärze hat." Wie gesagt, ich mag die vollmundige Sprache alter Bücher.

wallpaper-1019588
Selbstgemachtes japanisches Fast Food: Oyakodon
wallpaper-1019588
Gemeinsam ist besser als einsam
wallpaper-1019588
Bild der Woche: Hubertussee im November
wallpaper-1019588
Knackpunkt Berufserfahrung – wie Sie mit Praktika im Lebenslauf glänzen können
wallpaper-1019588
Albtal.Abenteuer.Trail – Von Schweiß, Blut und Federweißer
wallpaper-1019588
#09 Booktalk - Das Joshua-Profil
wallpaper-1019588
[Rezension] Firefly - Glühwürmchennächte
wallpaper-1019588
Review: Soul Calibur 6 – Ein zweischneidiges Schwert