Jetzt ist die Zeit seinen eigenen Mädesüsstee zu trocknen

Jetzt ist die Zeit seinen eigenen Mädesüsstee zu trocknenLandauf landab sind dieser Tage in Schweden die hellen weißen leuchtenden Blüten des Mädesüss zu sehen, welcher auch unter den Namen Älgört (schwedische Bezeichnung) oder Spierkraut bzw. Spierstaude (deutsche Bezeichnung) bekannt ist.
Diese robuste Pflanze begegnete uns voriges Jahr auf unserer Tour zum Nordkap bis weit hinauf zum Polarkreis. Erst einige Kilometer nördlich des Polarkreis waren kein Mädesüss mehr zu finden. Vielleicht ist es ihm dann dort doch zu kalt.
Mädesüss ist eine uralte Heilpflanze, die schon die Wikinger und Kelten aus gutem Grunde nutzten. Denn:

Mädesüss enthält Salicylsäure!

Salecylsäure ist nichts anderes als das natürliche Pendant der Acetylsalicylsäure, ja genau dem Mittel, welches in diversen Medikamenten gegen Kopfschmerzen enthalten ist. Wer nun aber die natürlichere Variante bevorzugt, der kann sich momentan ganz einfach seinen Mädesüsstee trocknen, der dann im Fall der Fälle getrunken werden kann.
Jetzt ist die Zeit seinen eigenen Mädesüsstee zu trocknenDas Ganze dauert nur wenige Minuten und bedarf anschliessend nur etwas Geduld. Als erstes pflücken Sie am Wegesrand einen Strauss frischen Mädesüss und hängen diesen dann im zweiten Schritt irgendwo verkehrt herum, wie hier zu sehen, zum trocknen auf. Nun ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strauss richtig gut durch getrocknet ist. Auf Grund des heutigen sehr warmen Wetters in ORREFORS war der hier zu sehende morgens gepflückte Strauss noch nach wenigen Stunden nahezu durchgetrocknet. Um aber auf Nummer sicher zu gehen, wird er noch einige Tage hängen bleiben.
Mit dem "Knacktest" werden auch Sie sehr schnell heraus finden, wann die Trocknung abgeschlossen ist. Nehmen Sie dazu einfach einige getrocknete Blätter in die Hand und versuchen sie zu zerbrechen. Wenn es hörbar knackt und die Bläter wie von selbst zerbröseln, dann ist die Trocknung abgeschlossen.
Der Rest ist dann sehr schnell erzähl. Streifen Sie einfach die getrockneten Blätter über einem großen Tisch ab und füllen diese in ein Gefäss, welches Sie trocken aufbewahren. Schon kann der nächste Herbst und Winter kommen und Sie werden sehen, bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit & Co. wirkt dann manchmal so ein Tässchen Mädesüsstee wunder.
Auch bei anderen Leiden kann Mädesüss helfen. Ein Kunde schrieb uns kürzlich: "Guten Tag, wieder einmal bestelle ich Ihren hervorragenden Mädesüßsaft, um damit rheumatische Beschwerden meiner Eltern zu lindern." Mädesüsssaft und Mädesüssgeleé erhalten Sie übrigens auf Balticproducts.eu.

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