Jennifer L. Armentrout - Dark Elements: Steinerne Schwingen

Jennifer L. Armentrout - Dark Elements: Steinerne SchwingenJennifer L. Armentrout
Dark Elements - Steinerne Schwingen
Reihe: 1/3
August 2014
Darkiss
Seitenzahl: 448
ISBN: 978-3-95649-048-4
Preis: 12,99€
Genre: Jugendbuch, Fantasy
Altersempfehlung: ab 14 Jahre
 
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Leseprobe Buchinfo Vampire waren gestern – jetzt kommen die Gargoyles!
Nichts wünscht Layla sich sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein. Aber während ihre Freundinnen sich Gedanken um Jungs und erste Küsse machen, hat sie ganz andere Sorgen: Layla gehört zu den Wächtern, die sich nachts in Gargoyles verwandeln und Dämonen jagen. Doch in ihr fließt auch dämonisches Blut – und mit einem Kuss kann sie einem Menschen die Seele rauben. Deshalb sind Dates für sie streng tabu, erst recht mit ihrem heimlichen Schwarm Zayne, dem Sohn ihrer Wächter-Ersatzfamilie. Plötzlich wird sie auf einem ihrer Streifzüge von dem höllisch gut aussehenden Dämon Roth gerettet … und er offenbart ihr das schockierende Geheimnis ihrer Herkunft!
Das Prequel zur Serie exklusiv als MIRA eBook: "Dark Elements - Bittersüße Tränen" Autoreninfo
 Ihre ersten Geschichten verfasste Jennifer L. Armentrout im Mathematikunterricht. Heute ist der bekennende Zombie-Fan New York Times-Bestsellerautorin und schreibt Fantasy- und Liebesromane für Jugendliche und Erwachsene – und denkt nicht mehr an die schlechten Mathenoten von damals … Meine Meinung Ein für mich wirklich fabelhafter Auftakt einer tollen Triologie. Schon jetzt fiebere ich dem zweiten Teil von "Dark Elements" entgegen, der sicher noch etwas auf sich warten lässt. Sehr sehr traurig, denn ich würde jetzt sofort gerne weiter lesen. SeufzzzJennifer Armentrout schreibt in einem leicht lockerem Schreibstil, der an vielen Stellen sehr guten Humor aufweist. der Schlagabtausch in den Dialogen finde ich amüsant. Da fühlt man sich gleich noch besser unterhalten. Wir erleben aus der Sicht der 17jährigen Layla eine Story über Dämonen und Gargoyles. Die Dämonen das Böse und die Wächter das Gute. So meint man zumindest.Layla steckt dazwischen weil zur Hälfte Wächterin und zur anderen Hälfte Dämonin ist. Es fällt ihr schwer ein normales Leben als Teenager zu führen. So richtig passt sie nirgens rein.Ich mochte die Art und Weise der Autorin layla darzustellen. Manchmal denkt man schon, wie naiv sie ist, aber das ist sie nicht. Auf eine Art und Weise ist mutiger, als man es lesen kann. Man mag sie sofort, auch wenn mir das ein oder andere Mal die Konturen der Figur verloren gehen. Die Beschreibung ist etwas dürftig und das trifft auf jede einzige Figur zu. Bei den hoten Jungs kann man sich allerdings vieles zusammenreimen und ja, da sagt niemand nein zu ;-)Hier erleben wir eine andere Art der Fantasy. Nicht nur Engel oder Vampire. Jennifer Armentrout schafft neue Sphären, wie bei Obsdian auch. Na gut, eigentlich ist es egal. Mir zumindest, denn die Story stimmt ja auch so. Gut und Böse verteilen sich sehr gut. Hach, warum zieht uns das Böse und Geheimnisvolle mehr an, als das Richtige und Gute? Ja, ich weiß darauf auch keine Antwort. Klar das Roth hier viel mehr punktet als Zayne, auch wenn ich zum Schluss selbst auch ihn irgendwie mochte. Und das hatte nicht mit dem Extra im Buch zu tun, wo wir eine Szene aus Roth seiner Sicht lesen dürften. Klar steht für Zayne seine Loyalität zu seinem Vater und Tun im Vordergrund, aber ich wurde nie schlau aus seinen Gefühlen für Layla. bei Roth konnte man da eine viel bessere Entwicklung entdecken, die uns gern Layla schütteln lassen wollten.Aber wir müssen ja bedenken, dass noch mindestens zwei teile folgen werden, wo wir eine Steigerung erwarten. Hier im ersten Teil baut sich die Geschichte langsam auf. Für uns bleibt einiges offen und schon jetzt wünscht man sich ein saumässig gutes Ende. An den Figuren kann durchaus noch gearbeitet werden, ich wünsche mir ein bisschen mehr Tiefgründigkeit, ein bisschen mehr Farbe für mein Kopfkino. Denn es ist so schade, so eine schöne Story zu lesen und sie sich nicht 100prozentig vorstellen zu dürfen.Das war auch nicht ganz das einzige Kreterium, welches mir nicht gefiel. Nicht nur die Wächter, Layla oder die Dämonen leben in ihren eigenen Welten. Dazu müssen ein paar Informationen her, die uns damit füttern, wie sie leben. Das fehlte hier gänzlig. Trotz das Layla in einem Haus voller Wächter aufwächst, sich schlussendlich auch mit Dämonen abgibt, bekommen wir wenig Infos. Aber, keine Sorge, mich persönlich stört es nur jetzt, wo ich diese besprechung schreibe.Für mich war es ein Buch voll nach meinem Geschmack. Dämonen, Engel, Teufel, Gargoyles ... ganz genau meins. Die Autorin setzt es wirklich Klasse um, uns die Figuren schmackhaft zu machen. Eine andere Welt, so wie es sich gehört. Ich wollte das Buch nicht zu Seite legen. Aber das blöde reale Leben war auch noch da. das hat dem schnell einen Schnitt durch die eigene Rechnung gemacht. Dennoch hatte ich es recht schnell gelesen und kann den zweiten Teil gar nicht erwarten. Die Charas bekommen sicher ein bisschen mehr Farbe, die Story bekommt noch weitere Höhepunkte, ja und die Liebe wird sich sicher für einen Weg entscheiden, mit dem wir hoffentlich klar kommen. bereitet mir ein bisschen Sorge, in welche Richtung es hinauslaufen wird.das Cover finde ich eigentlich schon gelungen. Ein wenig düster und der Ring bezieht sich tatsächlich auf die Geschichte selbst. Allerdings finde ich das Paar im Ring unpassend, da es auch mit keinem der Charas etwas gemeinsam hat. Ansonsten finde ich hier eine tolle athmosphärische Gestaltung vor, die gut zum Buch passt. Das beinhaltet den Schriftzug ebenso, wie auch die Farbgestaltung. Ach und was ich noch sagen wollte, der kleine Seher hat es mir doch auch angetan, so altklug wie er daherkam, war es erfrischend anders. Ich hoffe, er bekommt noch eine weitere Rolle in den Folgebänden. Schön wäre es.Ansonsten auch noch ein kleines Nachwort. "Bittersüße Tränen" werde ich sicher auch lesen, sobald es erscheint. Eine kleine Kurzgeschichte, bei der es um Jasmine geht. Eine Vorgeschichte, die hoffentlich genauso lesenswert ist.