Jahresrückblick 2018: Triathlon Training & Wettkämpfe

Mir war von Anfang an klar, dass 2018 das Jahr meiner dritten Langdistanz werden sollte. Denn zwei Medaillen brauchten ganz dringend Verstärkung. Das Set sah so unvollständig an meinem Medaillenboard aus. Ich wollte dennoch ein „lockeres" Triathlonjahr. Letztlich konnte ich das tatsächlich genauso umsetzen. Denn der Ironman sollte nicht Teil meiner Sommer- sondern Herbstplanung werden. In meinem Triathlon Trainings- und Wettkampf-Jahresrückblick 2018 erfährst du, wie das alles mit den restlichen Lauf-, Swim Run und Triathlon Wettkämpfen vereinbar war und was das absolute Coolste überhaupt bis jetzt gewesen ist!

Meine Triathlon Jahresplanung für 2018 begann bereits direkt nach dem Ironman Frankfurt in meinem Kopf.

Trotz totaler Erschöpfung wollte ich sofort die dritte Langdistanz anvisieren.

Nachdem ich in Frankfurt ins Ziel kam, gab es keine andere Frage als die, wie und wann ich es realisieren könnte. Brauchte ich eine Auszeit für meinen Körper und meinen Kopf? Ließen sich alle beruflichen Termine mit den privaten und sportlichen unter einen Hut bringen? Relativ schnell kam ich zu dem Entschluss, dass ich keine Triathlon Langdistanz im Sommer anvisieren wollte. Das hatte zwei Gründe. Ich würde einen längeren Urlaub und zahlreiche Reisen im Frühjahr und Sommer vor mir haben. Diese ließen keine adäquate Vorbereitung, wie ich sie mir vorstelle, zu. Außerdem hatte ich Anfang Juni den Escape from Alcatraz Triathlon und Anfang September den BerlinMan eingeplant. Beide Wettkämpfe waren mir zu wichtig, als dass ich dazwischen irgendwie eine Langdistanz quetschen wollte. Mit einem Ironman im Herbst war ausreichend Zeit für den Aufbau für alle Triathlon-Distanzen und ich konnte mir sogar Ruhezeiten gönnen.

Ein nicht zu unterschätzender Faktor war der Wunsch, dass ich den gesamten Sommer einfach nur zum Trainieren für mich freihalten wollte. Was sich mit dem unfassbaren Sommer als wunderbare Idee herausstellte. Ich visierte drei unterschiedliche Ironman Wettkämpfe zwischen Oktober und November an. Die Wahl fiel letztlich auf den einzig machbaren Termin. Damit wurde es der Ironman Florida.

Bis dahin war es ein sehr langer Weg, den ich dank der körperlichen und mentalen Pausen niemals aus den Augen verlor.

Auch wenn die Enttäuschung über den Ausgang des Ironman Floridas noch tief sitzt - damit konnte ja nun leider niemand rechnen - kann ich für die Triathlon Saison 2018 behaupten:

Alles richtig gemacht!

Meine neue Triathlon Saison begann mit dem Gedanken an die dritte Langdistanz bereits im November 2017 mit langgezogenen Grundlagen bis in das erste Quartal 2018 hinein. Deshalb war mein erster Halbmarathon in Doha eher ein Antesten, wo ich mich befand und wie ich das Training weiter in Richtung Escape from Alcatraz Triathlon mit seinen recht kurzen Distanzen aber unglaublich hügeligen Strecken ausbaue. Entsprechend hatte das erste Quartal und eigentlich damit auch das gesamte Jahr 2018 einen Fokus.

Ich wollte meinen Hintern wieder in Schwung bekommen!

Dabei half mir wie bei den anderen Wettkampfvorbereitungen wie immer das MyGoal Team*. Es war nichts Neues für sie, alle Termine um meine beruflichen Reisen und Termine herum zu planen. Letztlich waren es 24 Flüge, zahlreiche Zugfahrten und Tage beziehungsweise Wochen außer Haus, die ich mit dem Training zusammenbringen wollte. Das MyGoal Team war mir dabei auch super spontan behilflich, wenn ich heute meinen Koffer packen und morgen schon unterwegs sein musste.

Spannend war es für mich zu beobachten, wie ich mental mit der Idee der dritten Langdistanz umgehe.

Überraschenderweise sah ich es sehr entspannt, vermutlich weil ich nicht diesen leidigen Druck des ersten halben Jahres wie in 2017 hatte.

Während der Vorbereitung auf den Ironman #2 in Frankfurt erwischte ich mich alle paar Tage bei dem Gedanken, dass ich eigentlich so gar keine Lust hatte. Ich kam nicht mit der doppelten Belastung des Berufs, der Verantwortung und den vielen Reisen zurecht. So richtig Freude hatte ich nur bei dem Gedanken an die Challenge Walchsee. 2018 war nicht viel anders vom Arbeitsaufwand und den Bedingungen, außer dass ich alles entzerrte. So war ich tatsächlich viel entspannter bei der Sache.

Ich konnte mich auf alle meine Ziele fokussieren und freute mich wahnsinnig auf jedes einzelne!

Neben dem Finish bei meinem dritten Ironman strebte ich Verbesserungen an. Ich wollte auf jeden Fall eine neue Bestzeit beim BerlinMan erzielen. Dafür plante ich vor allem einige Laufwettkämpfe als harte Trainingseinheiten ein. Das Ziel war nicht zwangsläufig eine Bestzeit für diese Wettkämpfe, wenngleich es schön gewesen wäre. Für das MyGoal Team hieß es, dass sie vor allem Intervalle in allen möglichen Variationen einplanten. Wenn man von drei Disziplinen ausgeht, sicher kein Kinderspiel und ich kämpfte mich zuweilen verbissen bei allem ab. Nur eins ließ ich mir NICHT nehmen! Die herrlichen langen Radausfahrten an den Wochenenden ganz allein durch Brandenburg. So viele wie nur irgendwie möglich.

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Wann immer ich zu Haus war und nicht arbeiten musste, sorgte ich dafür, dass mein Fuji an einem der beiden freien Tage morgens fertig auf mich wartete. Ich genoss die Zeit so sehr, was mental eine wunderbare Entlastung war.

Der Plan mit einer Langdistanz im Herbst ging für mich voll und ganz auf.

Ich genoss es sogar, dass ich mit dem Swim Run in Rheinsberg etwas völlig Neues in meiner Planung zu stehen hatte. Wie in den Jahren zuvor auch schon, gab es zahlreiche Wochen, in denen ich nur in Blöcken trainieren konnte. Wir fassten an freien Tagen immer mehrere Einheiten zusammen und ich kam zeitweilig auf ein sehr ambitioniertes Wochenpensum. Auf den Monat heruntergebrochen mit einigen Ruhetagen kam wie immer ähnlich viel an Kilometern und Zeit zusammen. Ich glaube jedoch, dass die Intensität deutlich höher war. Insbesondere beim Laufen. In diesem Jahr möchte ich es genauso machen.

Der Januar war mit dem Ooredoo Halbmarathon als Highlight ganz schnell vergangen. Rückblickend aber so ein wunderbarer Start in das neue Jahr und die Laufsaison!

Jahresrückblick 2018: Triathlon Training & Wettkämpfe

So wie eigentlich auch der Februar, in dem ich endlich so langsam mit dem Schwimmen ansatzweise ein gewisses Wassergefühl zurückbekam. Den Saison Kick-Off für das Freiwassertraining konnte ich bereits im Januar in Doha feiern. So früh wie niemals zuvor. Leider ging das so natürlich zu Haus nicht weiter. Dort musste ich unzählige Bahnen in der stickigen Schwimmhalle absolvieren. Ein absolutes Drama für mich 2018. Es fiel mir noch nie so schwer, mich für das Schwimmen zu motivieren. Hätte ich den Escape from Alcatraz nicht vor mir gehabt, wäre ich vermutlich erst im späten Frühjahr direkt ohne Umwege über die Hallensaison ins Schwimmtraining eingestiegen. So jammerte ich mich zwei Mal wöchentlich ins Bad. Ich hatte dann auch meinen Spaß. Logisch. Wenn ich erst einmal im Wasser bin. Aber der Gedanke an eine Halle löschte jegliche Motivationsgeister in mir.

Wenn du auf der Suche nach etwas Motivation bist und entspannter Schwimmen möchtest, dann schaue dir meine Schwimmtipps für ein ausgewogenes und entspanntes Schwimmtraining an.

Ganz anders der Gedanke an eine Tartanbahn. Beste Bedingungen für ein Indoor-Lauftraining fand ich ebenfalls in Doha vor. Das beflügelte für den Rest der Saison. Ja, tatsächlich. Ich könnte Stunden an Lauftraining in einer Halle verbringen! Deshalb zog es mich in Deutschland und überall, wo ich unterwegs eine Bahn vorfand, frühzeitig in der Saison aufs Tartan. Da muss zu Haus auch schon mal der abgerockteste Sportplatz herhalten, damit ich meine Intervalle laufen kann.

Tartanbahn rockt einfach!

Das erste Quartal verflog so einfach, ohne dass ich große Schritte machte, aber gute Grundlagen und Motivation für die Saison sammelte. Es war ein beruhigendes Gefühl, dass ich in diesem Jahr gefühlt alle Zeit der Welt zur Vorbereitung einer Langdistanz hatte. Nur eins machte mir immer mal wieder sorgen: der Escape from Alcatraz Triathlon und seine Schwimmstrecke. Der Fokus blieb deshalb auch für das zweite Quartal darauf, dass ich mich gut für mindestens eine Stunde Schwimmen im eisigen Wasser vorbereitete.

Ich erinnere mich noch an einen Schwimmblock in Bukarest. Ich hatte abends nach meiner Ankunft und ersten Meetings Zeit genauso wie am nächsten Morgen. Bei unfassbarer Hitze in diesem Hotel-Schwimmbad war das Schwimmen so anstrengend, dass ich die Badekappe abnehmen musste. Aber es fühlte sich insgesamt richtig gut an. Mitte März war so für mich ein kleiner Game-Changer. Vermutlich auch, weil ich erkannte, dass das mit Alcatraz eine gewisse Dringlichkeit hatte. Freundlich ausgedrückt. Das hieß auch, dass ich regelmäßig zum Schwimmtraining lief und Rad-Lauf-Koppeltrainings zeitig mit ins Programm nahm.

Jahresrückblick 2018: Triathlon Training & Wettkämpfe

Das Wetter spielte mir natürlich in die Karten. Es ging schnell mit meinem Fuji raus. Ich glaube, noch nie so früh wie 2018. Anfang April war ich so schon eine Runde drehen, die für mich draußen so noch nie zu dieser Zeit möglich war. Gut 130km durchs Brandenburger Land meine Familie besuchen - wirklich unfassbar schön.

Alle langen Wochenenden mit Feiertagen mussten in dem Frühjahr für Blockeinheiten herhalten. Nur so kam ich trotz viel Arbeit und Workshops auf ordentlich Masse. Ansonsten setzte ich auf kurze, intensive, qualitativ gute Einheiten. Koppeltrainings fühlten sich viel früher besser an. Das Lauftraining war wetterbedingt dann ebenfalls gut in Schwung gekommen. Ende Mai testete ich mein Tempo beim Avon Frauenlauf und es lief nicht so gut, wie gedacht. Zumindest hatte ich mir in meiner Jahresplanung dafür etwas mehr vorgenommen.

Wenig später war es aber für mich bereits Zeit, die Wellen der San Francisco Bay auszuprobieren. Denn am ersten Juni-Wochenende stand ich schon an der Startlinie, um einen unwirklichen Traum in Erfüllung gehen zu lassen.

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Wirklich wie in einem Traum, kam ich ins Ziel des Escape from Alcatraz Triathlons.

Es war das wirklich absolut coolste Triathlon Erlebnis überhaupt für mich bisher! Einfach so etwas von unglaublich - von Start bis Ziel!

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Der Road Trip mehrere Wochen durch Kalifornien war eine willkommene Auszeit nach der intensiven Vorbereitung im zweiten Quartal für diesen Triathlon und mit Hinblick auf das größere Ziel im Herbst. Aber auch um abzuschalten, von schon wieder einem sehr arbeitsintensiven ersten halben Jahr, in dem ich mich auch weiterhin auf meiner Yogalehrerreise befand. Denn diese Wochenenden mit Workshops zehrten an den mentalen Kräften und forderten Zeit. Wenn ich nicht arbeitete, dann waren Hausaufgaben die erste Priorität. Irgendwann im Anschluss wurde dann trainiert.

Nach meiner Rückkehr hatte ich nur noch wenige Tage, bis ich zum Swim Run in Rheinsberg antrat. Ein seltsames Rennen.

Ich habe mich da mal ganz gnadenlos überschätzt und meldete mich für die längste Distanz. In meinem Wahn stellte ich mir vor, dass ich den Halbmarathon und die Schwimmstrecke in knapp drei Stunden absolvieren könnte. Dass ich nach 3,5h immer noch unterwegs sein würde, konnte ich wirklich nicht ahnen. Die Schwimmabschnitte waren deutlich länger als erwartet. Zum Ende hin hatte ich so die Nase voll, dass ich zu meiner Schande gestehen muss, meine Wut nicht immer bei mir behalten zu haben. Das sollte nicht das letzte Mal in diesem Jahr gewesen sein...

Dennoch war es ein cooles Rennen und ja, ich würde es wieder tun.

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Anschließend hatte ich noch einen Monat, um mich tempofit für den Steglitzer Halbmarathon im August zu bekommen. Kein leichtes Unterfangen. Für die langen Läufe verschwendete ich selten eine Trainingseinheit. Es ging im Juli und August um Tempo und nur an den Yogawochenenden lief ich mehrmals quer durch die Stadt. So dass ich dann auch insgesamt immer auf einen langen Lauf an einem Tag kam. Plus einem mittellangen am Tag darauf oder zuvor. Wie im Vorjahr verfolgte ich diese Strategie, weil es deutlich weniger Belastung für meinen Körper bedeute und für mich gut funktionierte.

Die Tempoläufe und Intervalle fühlten sich so super an, dass ich mir recht sicher war, dass ich ziemlich nah an meine Bestzeit herankommen würde. Leider sollte es im August beim Halbmarathon noch nicht so weit für mich sein.

Ich war enttäuscht, weil mir mein Körper mit meinem Asthma erneut einen Strich durch die Rechnung machte. Es ist ein elendiger Kampf zwischen meinem Kopf und dem Wissen, was eigentlich möglich wäre, wenn mal Sport ohne Asthma angesagt sein würde.

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Gerade solch Momente sind unglaublich schwer zu ertragen in meinem Training.

Aber ich weiß, dass gerade sie mich auf diese Momente im Wettkampf vorbereiten. Dass sie es sind, die mich daran hindern aufzugeben. Außerdem gibt es so viele Highlights im Triathlon Trainingsalltag, die so viel Wert sind und solch mentale Katastrophen auffangen. Eins sticht besonders hervor. Vor dem BerlinMan war ich im August auf der Radstrecke unterwegs.

Ich flog förmlich über die Runden und freute mich wie ein kleines Kind auf diesen Wettkampf. Bevor ich aber an der BerlinMan Startlinie stand, war ich in den Dolomiten unterwegs. Ich habe nicht nur dem Dolomitenmann beigewohnt und die Athleten am Wettkampftag begleitet, sondern konnte im Vorfeld mit ihnen auf der Wettkampfstrecke trainieren! Berge laufen zu erklimmen, sich mit dem mit dem MTB hinauf zu quälen und vom Gipfel mit einem Paragleiter hinabzufliegen - ich glaube, ich konnte nicht um mehr Abenteuer in diesem Jahr bitten! Was ich noch dort wirklich Unglaubliches erlebte, erfährst du in meinen Beiträgen über mein Dolomitenabenteuer.

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Es gibt ja nicht viele Dinge in meinem Leben, die ich für einen zweiten Versuch tatsächlich überdenken würde!

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Aber Wildwasserkajak gehört definitiv auf diese Liste. Das war übrigens mein Standardgesicht bei meiner kurzen aber durchaus sehr nassen Ausfahrt. Denn immer wenn ich so fotografiert werden konnte, dauerte es lediglich Sekunden, bevor es mich wieder aus dem Kajak manövrierte. Wenn dann das nächste Mal bitte in einem absolut stillen See oder mit einem Kajak, das über Stützbojen verfügt.

Mit dem BerlinMan Anfang September neigte sich das dritte Quartal viel zu schnell dem Ende zu! Der BerlinMan war ein wirklicher Erfolg, wenn es um die Gesamtzeit geht. Dennoch hatte ich mir für alle drei Disziplinen mehr erwartet. Ich war wirklich enttäuscht von meiner Leistung auf dem Rad. Die Laufstrecke lief gut, aber ich weiß, dass ich noch mehr hätte rausholen können. Das ist natürlich jammern auf hohem Niveau. Ich bin äußerst zufrieden mit gewissen Abschnitten. Deshalb lasse ich es mal so stehen. Genauso wie mein unwirkliches Erlebnis beim Beetzsee Halbmarathon in Brandenburg an der Havel. Ich war mit der Führungsgruppe solide unterwegs. Genauso solide verlief ich mich mit ihr im Wald. Aus einem Halbmarathon wurden 25km ohne nennenswerte Verpflegung und Getränke. Das war das Ende von dem Traum des AK-Treppchens und endlich dem Wunsch an meine alte Bestzeit heranzulaufen.

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Das ganze Gegenteil mit ordentlich Frust verbunden, passierte beim Ironman Florida im vierten Quartal. Der Weg zu dieser dritten Langdistanz war schon die absolute Katastrophe. Die letzten drei Wochen vor dem großen Tag eine absolute Tortur. Der Wettkampf als solches verdient die gleiche Überschrift! Wie bei der Challenge Walchsee 2017 kann ich für den Ironman Florida nur wiederholen:

Eigentlich ist es mir ein Rätsel!

Ich verstehe nicht, wie ich es ins Ziel geschafft habe. Die Medaille entschädigte dieses Mal nur mäßig für die Strapazen. Manches vergisst man nicht und kann es auch im Nachhinein nicht schönreden. Eine Zusammenfassung wird es dann hier demnächst geben.

Der November und Dezember waren entsprechend ruhiger und ließen das vierte Quartal entspannt ausklingen. Ich fokussierte mich auf Yoga Workshops, die ich gab. Einige Eindrücke findest du zu diesen Yoga Workshops für Läufer und Ausdauersportler in meiner letzten Quartalszusammenfassung 2018. Nebenher spielte die 2. Fitness Blogger Konferenz in Hannover eine wichtige Rolle. So raste das Jahr ohne weitere sportliche Highlights zu Ende und ich muss mich so langsam mal mit der nächsten Triathlon Saison auseinandersetzen. Ziele setzen war bei der FiBloKo eins meiner Themen. Das werde ich mir jetzt mal ganz groß für meine folgenden Triathlon Trainingsziele und Wettkämpfe auf die Fahne schreiben.

Kannst du dein Jahr auch in so einem Satz zusammenfassen? Wie ist es dir körperlich und mental in 2018 ergangen? Konntest du deine Ziele erreichen beziehungsweise das Jahr so verbringen, wie du es dir vorgestellt hast?

Im Vergleich zum Vorjahr bin ich wirklich froh, dass ich meinen Kopf wieder in Schwung bringen konnte. Dass ich mich tatsächlich für den Herbst Ironman entschied und mich so recht „locker" durch die Saison bewegen konnte. Deshalb kann ich für 2018 wiederholen:

Ich würde nichts anders machen.

HAT DIR DER BEITRAG GEFALLEN? ICH WÜRDE MICH SEHR FREUEN, WENN DU IHN AUF DEN SOZIALEN MEDIEN WIE FACEBOOK, TWITTER UND GOOGLE+ TEILST. VIELEN LIEBEN DANK DAFÜR!

Alle hier gezeigten Fotos wurden von meinem Fotografen Olli erstellt. Die Rechte an diesen Aufnahmen liegen bei ihm und mir. Eine weitere Nutzung ist nur in Absprache mit uns möglich.

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