Island: Episode 1

Hallo ihr Lieben!Ein klitzekleines bisschen bin ich immer noch sprachlos, wenn ich daran denke, dass mein Freund und ich vor nichtmal vier Wochen auf Island waren. Normalerweise sind wir eher die "gemütlichen" Urlauber: unsere zwei großen Urlaube in den letzten Jahren auf Teneriffa und Gran Canaria waren immer von vorne bis hinten vom Reisebüro durchgeplant. Anstatt ein Auto zu mieten, haben wir die Busreisen vom Reiseveranstalter genutzt, um die Inseln zu erkunden - man könnte sagen, wir sind lieber auf Nummer sicher gegangen, dass alles so verläuft, wie es für uns am bequemsten ist.In diesem Jahr sollte es anders sein, denn in Island ist All-Inklusive und anderer Luxus nicht unbedingt Gang und Gebe. Wir wollten Island so "einsam und rau" wie möglich entdecken und da kam uns das Angebot einer Mietewagenrundreise ganz gelegen. Im Grunde genommen haben wir über das Reisebüro die Flüge, ein Hotel mit Frühstück und einen Mietwagen gebucht und dazu gab es dann einen Reiseverlauf für jeden Tag, den wir aber natürlich so legen konnten, wie es unserer eigenen Planung entgegen kommt. Ende Juli ging es los und natürlich werde ich euch jetzt in Wort, Bild und Video all das zeigen, was mein Freund und ich auf der Insel aus Feuer und Eis so erlebt haben!Island: Episode 1Zuerst möchte ich euch unsere erste Episode auf YouTube zeigen - viel Spaß beim Anschauen!
Ankunft in Keflavik
Am 19.7. ging gegen 23 Uhr unser Flieger ab Köln/Bonn Flughafen und mit einer Flugzeit von 3 1/2 Stunden waren wir dann um 0:30 Uhr in Keflavik - Island ist nämlich 2 Stunden "hinter uns". Wir konnten direkt unseren Mietwagen abholen und hier kommt der erste wichtige Tipp: nehmt lieber eine Zusatzversicherung mehr als eine zu wenig!
Wir haben zusätzlich noch eine Windschutzscheibenversicherung abgeschlossen und die haben wir am Ende unseres Trips auch wirklich gebraucht. Es gab noch eine "Sandsturm und Vulkanausbruch"-Versicherung, aber aufgrund der recht feuchten Wetterlage hat uns der Mitarbeiter gesagt, dass wir darauf wirklich verzichten können.
Unser Hotel war in Selfoss, ca. 108km vom Flughafen entfernt, und dank des sehr gut geplanten Reiseverlaufs lag unsere Zimmerkarte um 4 Uhr in der Früh am Eingang aus, so dass wir direkt ins Bett fallen konnten. Unser Zimmer war klein, fein und im Nachhinein war es auch die beste Wahl, da wir von Selfoss aus alles im Süden und Westen leicht erreichen konnten.
Tag 1: Þingvellir, Öxarárfoss, Gullfoss
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging unser erster Trip in den Nationalpark Þingvellir!
Island: Episode 1Island: Episode 1Der Weg zum Öxarárfoss war unheimlich beeindruckend, da man durch die Schlucht wandert und das Auseinanderdriften der amerikanischen und eurasischen tektonischen Platten sieht.
Unser erster Wasserfall war direkt etwas ganz Besonderes: im ganzen Körper entsteht plötzlich eine Ruhe und man muss für ein paar Minuten innehalten. Es ist Wahnsinn, was die Natur alles erschafft, wenn man sie nur lässt...
Island: Episode 1Island: Episode 1Island: Episode 1Wettertechnisch war es... "isländisch": die Sonne ließ sich wenig blicken und der Regen hat uns schon nach ein paar Minuten komplett durchnässt. Aber wie heißt es doch so schön: es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! Und deswegen war ich mit dem Friesennerz perfekt ausgestattet...Weiter ging es die Gegend des Golden Circles erkunden und der nächste Halt war der wunderschöne Wasserfall Gullfoss.Island: Episode 1Der Wasserfall besteht aus zwei Stufen, die über 11m und 21m Höhe hinabstürzen, und schon alleine der Anblick auf diese tosenden Wassermassen hat mir eine Gänsehaut beschert. Das Besondere ist, dass die Möglichkeit besteht, den Wasserfall von verschiedene Aussichtsplattformen zu beobachten. Ich kann euch sagen: das Geräusch des Wassers bleibt ihm Ohr und irgendwie auch ein kleines bisschen im Herzen...
Als wir nach dem Gullfoss wieder ins Auto eingestiegen sind, waren wir komplett nass und haben uns entschieden, die Geysire, die eigentlich noch auf unserem Plan standen, auf einen anderen Tag zu legen. Das hat sich übrigens gelohnt, denn den Strokkur - der große Geysir - haben wir dann einige Tage später im schönsten Wetter ausbrechen sehen. Das kommt dann in den nächsten Reiseberichten ;)
Würde Island euch reizen?Oder liegt ihr im Sommer lieber am Strand?xoxo Sissy

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