Ins Ei geschlüpft

Was machen mittellose Jung-Designer in China, auf der Suche nach einem Dach über dem Kopf?

Klar doch: Sie entwerfen sich Ihr eigenes kleines Reich, vorzugsweise in Form eines Ei´s, so wie der 24 jährige Daihai Fei aus Peking. Da die Mieten in Chinas Städten aufgrund der hohen Einwohnerdichte und der begrenzten Flächenkapazitäten sehr hoch sind, suchte er nach einer günstigen Unterkunft. In nur zwei Monaten und mit einem Budget von umgerechnet 730 Euro baute er sein eigenes mobiles Heim. Stäbe aus Bambus bilden den tragenden Rahmen, der mit verschiedenen Isoliermaterialien gefüllt ist. Die oberste Lage bildet ein Teppich aus kleinen genähten Jutesäckchen, die mit Erde und Grassamen gefüllt sind. Durch Regen und fleißiges Bewässern entsteht so eine schützende Grasschicht auf den Säckchen. Inspiriert wurde er dabei von den Norwegischen Grassodenhäusern. Der Innenraum bietet Platz für ein Bett, ein kleines Waschbecken, eine solar betriebene Lampe und ein kleines Bücherregal.

Auf diese Weise spart sich Daihai die monatlich anfallende Miete. Da er das Häuschen in der Nähe seiner Arbeitsstelle aufgebaut hat, benötigt er auch keinen Fahrschein mehr. So hat er genug Geld für die kleinen Genüsse im Leben (Coffee to go…). Nur das Geld für´s tägliche Duschen im Schwimmbad muss als feste Größe im Budget einkalkuliert werden.

Ins Ei geschlüpft

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